Gartenblog

Barbarazweige: Tradition und Bedeutung erklärt

Barbarazweige sind eine jahrhundertealte Tradition, die uns in der kalten Jahreszeit ein Stück Frühling bringt. Am 4. Dezember, dem Barbaratag, werden Zweige von Kirschbäumen oder anderen Obstbäumen geschnitten, die – wenn richtig gepflegt – bis Weihnachten blühen. Diese Blüten symbolisieren Hoffnung, Neuanfang und Glück. Der Brauch geht auf die Heilige Barbara zurück, deren Zweig in ihrer Zelle erblühte und so für ihren unerschütterlichen Glauben stand. Heute bringen Barbarazweige nicht nur Freude ins Heim, sondern auch eine kleine Portion Magie – ein Wunsch, der in den Blüten aufblüht, wenn alles gut geht.

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Amaryllis pflanzen und pflegen: So gelingt’s

Die Amaryllis ist eine unscheinbare Zwiebel, die sich in wenigen Wochen in eine prächtige Blume verwandelt. Häufig wird sie mit dem Hippeastrum verwechselt, aber beide bringen spektakuläre Blüten.

Für den perfekten Start wählst du einen Topf, der 2-3 cm größer ist als die Zwiebel. Setze sie so ein, dass das obere Drittel aus der Erde ragt, und gieße vorsichtig. Nach 4-6 Wochen erscheinen die ersten Knospen.

Stell die Pflanze an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne, bei 20-22°C. Denk dran, den Topf regelmäßig zu drehen, damit sie gerade wächst. Bald wirst du ihre Blütenpracht genießen!

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