Kein Adventskalender? Kein Problem! Mit natürlichen Materialien wie Tannenzapfen, Zweigen und getrockneten Blättern kannst du schnell einen nachhaltigen Kalender zaubern. Ein Spaziergang im Wald liefert dir alles, was du brauchst. Ob als Wandkalender oder kleine Säckchen an einer Leine – du brauchst nur ein wenig Schnur und Kreativität. In wenigen Stunden ist dein Last-Minute-Kalender fertig, einzigartig und umweltfreundlich!
Die Nordmanntanne ist der Klassiker mit weichen Nadeln und frischem Duft. Für etwas Besonderes kannst du die Blaufichte oder Eukalyptus probieren. Wacholder und Thuja bringen würzige Noten, während Ilex mit roten Beeren tolle Farbakzente setzt. Kombiniere verschiedene Grüntöne und Beeren für einen individuellen, festlichen Look!
Federgras liebt Sonne und windige Plätze. Pflanze es in durchlässigen Boden und achte auf einen sonnigen Standort. Pflege ist easy: Schneide im Frühling alte Halme zurück und gebe etwas Kompost. Das war’s – Federgras ist pflegeleicht und bringt Bewegung und Eleganz in deinen Garten.
Bevor du dich in den Winter kuschelst, gönn deinen Werkzeugen eine Reinigung: Schmutz abklopfen, mit einer Drahtbürste und Seifenwasser nachhelfen, dann gut trocknen lassen – besonders Holzgriffe brauchen etwas extra Pflege.
Schutz vor Rost? Einfach mit Leinöl oder Ballistol einreiben und überschüssiges Öl abwischen.
Und vergiss nicht, deine Schneidwerkzeuge zu schärfen – so bist du bestens vorbereitet für den Frühling!
Warum nicht dieses Jahr deine Weihnachtsdeko selbst aus dem Garten zaubern? Sammle Tannenzweige, Zapfen und Beeren und erschaffe so eine einzigartige, nachhaltige Deko. Der Duft von Natur und die Kreativität beim Basteln machen das Ganze zu einem echten Erlebnis. Ganz ohne Stress – einfach loslegen und dein Zuhause in ein festliches Winterwunderland verwandeln!
Misteln sind Halbschmarotzer, die auf Bäumen leben und von deren Nährstoffen zehren, dabei aber auch selbst Photosynthese betreiben. Besonders im Winter bieten ihre Beeren Vögeln Nahrung. Seit Jahrhunderten gelten sie in vielen Kulturen als Glücksbringer, und auch in der Medizin finden sie Verwendung. Misteln sind also weit mehr als nur Weihnachtsdeko – sie sind echte Naturwunder!
Die Frankfurter Grüne Soße, auch "Grie Soß", begeistert mit sieben frischen Kräutern: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Diese kannst du ganz einfach selbst anbauen – such dir einen sonnigen Platz und achte auf nährstoffreichen Boden.
Für die Soße mischst du die Kräuter mit Schmand, Joghurt, Crème fraîche, einem hartgekochten Ei, Senf und Zitronensaft. Fertig ist die leckere Soße, die zu Tafelspitz, Kartoffeln oder Gemüse perfekt passt. Probier es aus – so schmeckt Frankfurt zuhause!
Naturbunte Eier sind wahre Kunstwerke der Natur – von zartem Blau über sanftes Grün bis hin zu warmem Terrakotta. Diese Farben entstehen durch natürliche Farbpigmente, die während der Eiablage in die Schale aufgenommen werden. Aber sie sind mehr als nur ein optischer Genuss: Sie stehen für genetische Vielfalt und nachhaltige Landwirtschaft. Jede Hühnerrasse, die bunte Eier legt, trägt einzigartige Eigenschaften, die die Biodiversität unserer Hühnerwelt bereichern. Also, warum nicht ein wenig Farbe ins Frühstück bringen und die Vielfalt auf dem Teller genießen?
Alpenveilchen sind pflegeleicht und bringen Farbe ins Zuhause. Sie mögen es hell, aber ohne direkte Sonne – ein Nordfenster oder Halbschatten ist ideal. Gieße sie von unten, um Staunässe zu vermeiden, und lasse die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Die ideale Temperatur liegt bei 10-15°C. Dünge während der Wachstumsphase alle zwei Wochen und topfe alle zwei bis drei Jahre um. Im Winter reduziere das Gießen und stelle die Pflanze an einen kühlen, hellen Ort. Mit diesen einfachen Tipps blühen deine Alpenveilchen prächtig!
Eukalyptus liebt Sonne und braucht mindestens sechs Stunden täglich. Achte auf gut durchlässigen Boden und einen ausreichend großen Topf (mindestens 40 cm Durchmesser). Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Gaben leicht abtrocknen. Während der Wachstumsperiode freut er sich über Flüssigdünger, im Winter weniger.
Im Winter sollte er an einem kühlen, frostfreien Ort stehen. Gieße weniger, aber achte darauf, dass er nicht austrocknet. Eukalyptus ist auch eine tolle Deko – ob in Vasen, als Sichtschutz oder im Garten.
Wirsing, auch Savoyerkohl genannt, ist ein nährstoffreiches Gemüse, das voller Vitamin C, K und A steckt, dabei kalorienarm ist und wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Calcium bietet. Es gibt ihn in verschiedenen Sorten, vom zarten Frühwirsing bis zum frostfesten Winterwirsing.
In der Küche ist Wirsing ein Allrounder: ob in Aufläufen, Salaten, Suppen oder als Chips – er ist vielseitig und gesund. Mit seinen Ballaststoffen fördert er die Verdauung, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Knochengesundheit.
Einfach vorzubereiten und sogar einfrierbar – Wirsing ist ein echtes Superfood, das in keiner Küche fehlen sollte!
Das Sumpf-Blutauge ist die Blume des Jahres 2025 – ein wahres Naturwunder! Mit seinen roten Blüten ist es nicht nur hübsch, sondern auch ein wichtiger Indikator für gesunde Moore. Doch diese wertvollen Lebensräume sind stark bedroht. Das Sumpf-Blutauge erinnert uns, wie wichtig der Schutz der Moore für das Klima und die Artenvielfalt ist. Mach mit – unterstütze den Moorschutz und trage so zum Erhalt dieser einzigartigen Pflanzenwelt bei!
Immergrüne Hecken bieten ganzjährig Sichtschutz, sind pflegeleicht und schützen vor Wind. Der Kirschlorbeer, die Eibe, der Liguster und Thuja sind ideale Optionen für deinen Garten. Mit regelmäßigem Gießen, einem jährlichen Schnitt und etwas Dünger bleibt deine Hecke gesund. Sie sorgt nicht nur für Privatsphäre, sondern verleiht deinem Garten auch das ganze Jahr über Struktur und Leben.
Zuckerhut ist ein knackiges, vielseitiges Gemüse, das sich perfekt für Salate, Grillen oder als Wrap-Ersatz eignet. Säe die Samen von Mai bis Juli in lockeren, nährstoffreichen Boden und achte auf einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Gieße regelmäßig, aber nicht zu viel. Zuckerhut ist pflegeleicht, braucht aber etwas Aufmerksamkeit bei Schädlingen.
Ernte, wenn die Köpfe fest und kompakt sind. In der Küche lässt sich Zuckerhut roh, gegrillt oder sogar als Chips genießen – einfach, lecker und gesund!
Dein Weihnachtsstern braucht einen hellen, aber nicht sonnigen Platz – am besten ein Fenster mit indirektem Licht. Achte auf eine angenehme Raumtemperatur zwischen 15 und 22 Grad und vermeide Zugluft. Gieße nur, wenn die Erde trocken ist, und lass kein Wasser im Übertopf stehen. Damit er nicht in trockener Luft leidet, kannst du ihn ab und zu besprühen oder eine Schale Wasser in seine Nähe stellen.
Während der Blütezeit braucht er keinen Dünger. Nach der Blüte verliert er vielleicht Blätter – das ist normal. Im Frühjahr schneide ihn auf 10–15 cm zurück, damit er im nächsten Jahr kräftig nachwächst. So bleibt dein Weihnachtsstern jedes Jahr ein strahlendes Highlight!
Wachteln im Garten? Ja, das geht – und sie sind sogar kleiner und pflegeleichter als Hühner! Diese kleinen Federfreunde passen selbst in den kleinsten Garten und liefern dir täglich frische Eier. Wir zeigen dir, wie du Wachteln artgerecht hältst, welches Futter sie mögen und wie du ihnen ein gemütliches Zuhause schaffst. Wusstest du, dass Wachteleier sogar oft besser vertragen werden als Hühnereier? Bereit, deinen Garten um ein paar charmante Wachteln zu bereichern? Dann los – der Mini-Geflügelhof wartet!
Stauden durch Teilung zu vermehren ist eine einfache Möglichkeit, deinen Garten kostenlos zu erweitern. Am besten teilst du Frühjahrs- und Sommerblüher im Herbst, Herbstblüher im Frühling. Grabe die Pflanze vorsichtig aus, schüttle die Erde ab und teile sie so, dass jedes Stück gesunde Triebe und Wurzeln hat. Pflanze die Teile direkt wieder ein, gieße gut und mulche den Boden, um Feuchtigkeit zu speichern. Achte darauf, dass die Stauden in den ersten Wochen feucht, aber nicht zu nass stehen. Mit etwas Geduld wirst du bald neue, kräftige Pflanzen haben, die deinen Garten bereichern.
Der Winter kann hart sein, aber mit Schutzvlies sind deine Pflanzen gut geschützt. Es hält Frost und Wind ab, lässt aber genug Luft und Feuchtigkeit durch, damit deine Pflanzen atmen können. So bleiben sie gesund und geschützt vor Kälte und Austrocknung.
Wichtig: Für den Winter brauchst du dickeres Vlies als im Sommer. Es schützt besonders empfindliche Pflanzen und sorgt dafür, dass dein Garten auch im Frühling wieder kräftig durchstartet.
Selbstversorgung muss nicht kompliziert sein. Schon mit einem kleinen Kräutergarten oder einem Gemüsegarten von 20 bis 30 Quadratmetern kannst du viel erreichen. Es geht nicht darum, sofort autark zu leben, sondern einen Teil deiner Bedürfnisse selbst zu decken und frische, saisonale Lebensmittel direkt vor der Tür zu haben.
Starte einfach mit Tomaten, Salat oder Kräutern. Wenn du später mehr Platz hast, kannst du auch Hühner halten oder dich an Fermentieren und Einkochen versuchen. So kannst du deine Ernte das ganze Jahr über genießen und überschüssige Produkte mit Nachbarn tauschen.
Selbstversorgung ist ein Lernprozess, der mit der Zeit immer leichter wird. Also, worauf wartest du noch? Dein Garten wartet!
Kapuzinerkresse ist ein farbenfroher Alleskönner: Sie verschönert deinen Garten, lockt Insekten an und ist essbar! Die Pflanze liebt Sonne, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Sie benötigt wenig Pflege, bevorzugt durchlässigen Boden und verträgt wenig Dünger. Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen.
In der Küche ist Kapuzinerkresse ein Genuss – die Blätter schmecken wie Kresse, die Blüten sind würzig, und die grünen Samenkapseln kann man wie Kapern einlegen. Eine Pflanze, die Farbe und Vielfalt in deinen Garten und auf deinen Teller bringt!