Gartenblog

Barbarazweige: Tradition und Bedeutung erklärt

Barbarazweige sind eine jahrhundertealte Tradition, die uns in der kalten Jahreszeit ein Stück Frühling bringt. Am 4. Dezember, dem Barbaratag, werden Zweige von Kirschbäumen oder anderen Obstbäumen geschnitten, die – wenn richtig gepflegt – bis Weihnachten blühen. Diese Blüten symbolisieren Hoffnung, Neuanfang und Glück. Der Brauch geht auf die Heilige Barbara zurück, deren Zweig in ihrer Zelle erblühte und so für ihren unerschütterlichen Glauben stand. Heute bringen Barbarazweige nicht nur Freude ins Heim, sondern auch eine kleine Portion Magie – ein Wunsch, der in den Blüten aufblüht, wenn alles gut geht.

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Was Misteln wirklich einzigartig macht

Misteln sind Halbschmarotzer, die auf Bäumen leben und von deren Nährstoffen zehren, dabei aber auch selbst Photosynthese betreiben. Besonders im Winter bieten ihre Beeren Vögeln Nahrung. Seit Jahrhunderten gelten sie in vielen Kulturen als Glücksbringer, und auch in der Medizin finden sie Verwendung. Misteln sind also weit mehr als nur Weihnachtsdeko – sie sind echte Naturwunder!

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