Gartenblog

Zierkürbis pflanzen und pflegen leicht gemacht

Zierkürbisse sind perfekte Herbstdekorationen, aber ungenießbar und teilweise giftig. Achte darauf, sie nicht neben Speisekürbissen zu pflanzen, um Kreuzbestäubung zu vermeiden. Es gibt viele Sorten, wie den Mini-Zierkürbis Casperita, der gut für kleine Räume geeignet ist. Sie brauchen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden. Zierkürbisse benötigen viel Platz und sollten auf Rankhilfen wachsen. Gieße regelmäßig, aber achte auf gute Drainage, und dünge mit Kompost und organischem Dünger. Ernte die Kürbisse, wenn der Stiel trocken ist und die Schale fest wird. Richtig gelagert, halten sie sich monatelang.

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Ernte haltbar machen: Was einfrieren?

Beeren, Pfirsiche und Gemüse wie Mais oder Paprika lassen sich super einfrieren. Äpfel und Birnen lieber zu Mus verarbeiten. Kräuter wie Rosmarin kannst du ganz einfrieren, zartere wie Basilikum in Eiswürfelformen. Achte auf die richtige Verpackung, um Gefrierbrand zu vermeiden, und genieße deine Ernte das ganze Jahr über!

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Eisheilige – Wichtig für Gärtner und Bauern

Der Frühling lockt mit Sonne und Wärme, aber bevor du deine Pflanzen in den Garten setzt, sei vorsichtig! Die Eisheiligen – vom 11. bis 15. Mai – bringen oft noch einmal Kälte und Frost. Diese frostigen Tage, benannt nach Heiligen wie Mamertus und Pankratius, können empfindliche Pflanzen wie Tomaten und Kürbisse gefährden.

Die Regel lautet: Warte nach der „Kalten Sophie“ am 15. Mai, bevor du die ersten Sommerpflanzen ins Freie setzt. So vermeidest du böse Überraschungen und deine Gartenfreude bleibt ungetrübt!

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