Gartenblog

Essbare Blumen anpflanzen – Dein Garten voller Geschmack

Essbare Blumen sind der perfekte Mix aus Schönheit und Geschmack! Sie bringen nicht nur Farbe in deinen Garten, sondern auch spannende Aromen auf deinen Teller. Kapuzinerkresse bringt Schärfe in Salate, Veilchen süßen Desserts – und das Beste: Du weißt genau, dass deine Blüten frei von Pestiziden sind. Dein Garten wird so nicht nur ein Genuss für die Augen, sondern auch ein kleines Paradies für Bienen und Schmetterlinge. Probier’s aus, du wirst sehen – Pflanzen war noch nie so lecker!

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Christrose: Winterblüher im Garten

Während draußen der Winter tobt, zeigt sich die Christrose in voller Blüte! Diese winterliche Schönheit überrascht uns mit ihren weißen Blüten, wenn wir es am wenigsten erwarten. Ihre Geschichte reicht bis in die Alpen, wo sie sich in kargen Höhenlagen behauptet hat – eine wahre Heldin der Kälte! Der Name „Christrose“ kommt nicht von ungefähr: Ihre Blütezeit zur Weihnachtszeit symbolisiert Hoffnung und Reinheit. Pflegeleicht und robust trotzt sie selbst Minusgraden und bringt Farbe in den Wintergarten. Ein wahres Winterwunder, das sich über Jahre hinweg immer wieder von seiner besten Seite zeigt!

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Zuckerhut anpflanzen leicht gemacht

Zuckerhut ist ein knackiges, vielseitiges Gemüse, das sich perfekt für Salate, Grillen oder als Wrap-Ersatz eignet. Säe die Samen von Mai bis Juli in lockeren, nährstoffreichen Boden und achte auf einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Gieße regelmäßig, aber nicht zu viel. Zuckerhut ist pflegeleicht, braucht aber etwas Aufmerksamkeit bei Schädlingen.

Ernte, wenn die Köpfe fest und kompakt sind. In der Küche lässt sich Zuckerhut roh, gegrillt oder sogar als Chips genießen – einfach, lecker und gesund!

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Kapuzinerkresse: Pflege & Anbau-Tipps

Kapuzinerkresse ist ein farbenfroher Alleskönner: Sie verschönert deinen Garten, lockt Insekten an und ist essbar! Die Pflanze liebt Sonne, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Sie benötigt wenig Pflege, bevorzugt durchlässigen Boden und verträgt wenig Dünger. Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen.

In der Küche ist Kapuzinerkresse ein Genuss – die Blätter schmecken wie Kresse, die Blüten sind würzig, und die grünen Samenkapseln kann man wie Kapern einlegen. Eine Pflanze, die Farbe und Vielfalt in deinen Garten und auf deinen Teller bringt!

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Warum Marienkäfer jetzt Winterquartiere suchen

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, beginnt für Marienkäfer eine aufregende Zeit. Diese kleinen Glücksbringer machen sich auf die Suche nach einem sicheren Unterschlupf für den Winter. Aber warum tun sie das eigentlich? Lass uns das Geheimnis lüften!

Marienkäfer sind wechselwarme Tiere. Das bedeutet, ihre Körpertemperatur passt sich der Umgebung an. Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken, wird es für sie schwierig, aktiv zu bleiben. Sie brauchen einen Ort, an dem sie vor Frost geschützt sind. Sonst würden sie erfrieren!

Stell dir vor, du müsstest den ganzen Winter draußen verbringen. Brrr! Genauso geht es den Marienkäfern. Sie suchen nach einem trockenen, windgeschützten Plätzchen. Dort können sie in eine Art Winterschlaf fallen, den Fachleute als „Diapause“ bezeichnen. In der Diapause verlangsamt sich der Stoffwechsel der Käfer stark, und sie brauchen kaum noch Energie.

Aber warum kommen Marienkäfer ins Haus? Nun, unsere Häuser sind für sie wie 5-Sterne-Hotels! Sie bieten Schutz vor Wind und Wetter. Außerdem ist es dort schön warm. Kein Wunder, dass die Käfer gerne bei uns einziehen möchten.

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