Gartenblog

Barbarazweige: Tradition und Bedeutung erklärt

Barbarazweige sind eine jahrhundertealte Tradition, die uns in der kalten Jahreszeit ein Stück Frühling bringt. Am 4. Dezember, dem Barbaratag, werden Zweige von Kirschbäumen oder anderen Obstbäumen geschnitten, die – wenn richtig gepflegt – bis Weihnachten blühen. Diese Blüten symbolisieren Hoffnung, Neuanfang und Glück. Der Brauch geht auf die Heilige Barbara zurück, deren Zweig in ihrer Zelle erblühte und so für ihren unerschütterlichen Glauben stand. Heute bringen Barbarazweige nicht nur Freude ins Heim, sondern auch eine kleine Portion Magie – ein Wunsch, der in den Blüten aufblüht, wenn alles gut geht.

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Eisheilige – Wichtig für Gärtner und Bauern

Der Frühling lockt mit Sonne und Wärme, aber bevor du deine Pflanzen in den Garten setzt, sei vorsichtig! Die Eisheiligen – vom 11. bis 15. Mai – bringen oft noch einmal Kälte und Frost. Diese frostigen Tage, benannt nach Heiligen wie Mamertus und Pankratius, können empfindliche Pflanzen wie Tomaten und Kürbisse gefährden.

Die Regel lautet: Warte nach der „Kalten Sophie“ am 15. Mai, bevor du die ersten Sommerpflanzen ins Freie setzt. So vermeidest du böse Überraschungen und deine Gartenfreude bleibt ungetrübt!

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Trockenblumen Klassiker: Einfach selbst anbauen

Trockenblumen bringen zeitlose Schönheit in dein Zuhause, und das Beste: Du kannst sie ganz einfach selbst anbauen! Mit Blumen wie Strohblumen, Schleierkraut oder Lavendel verwandelst du deinen Garten in eine Quelle für natürliche Deko. Sie sind pflegeleicht, robust und brauchen nur wenig Aufmerksamkeit.

Die Ernte ist der magische Moment: Wenn die Blumen in voller Blüte stehen, kannst du sie schneiden und in schöne Arrangements verwandeln – sei es für Wände, Vasen oder als kreative Geschenke. Ganz ohne Chemie, dafür mit einer Portion Natur in deinem Zuhause!

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Eigene Gartenkräuter für Frankfurter Soße – Frisch & Lecker!

Die Frankfurter Grüne Soße, auch „Grie Soß“, begeistert mit sieben frischen Kräutern: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Diese kannst du ganz einfach selbst anbauen – such dir einen sonnigen Platz und achte auf nährstoffreichen Boden.

Für die Soße mischst du die Kräuter mit Schmand, Joghurt, Crème fraîche, einem hartgekochten Ei, Senf und Zitronensaft. Fertig ist die leckere Soße, die zu Tafelspitz, Kartoffeln oder Gemüse perfekt passt. Probier es aus – so schmeckt Frankfurt zuhause!

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