Gartenblog

Spargelpflege – Vom Aussäen bis zur Ernte

Spargel anzubauen ist ein Geduldsspiel, aber die Belohnung lohnt sich. Wähle einen sonnigen Platz mit gut durchlüftetem, tiefgründigem Boden. Bereite den Boden gründlich vor, entferne Steine und Unkräuter und sorge für einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Mit diesen Grundlagen wächst dein Spargel über Jahre hinweg und belohnt dich mit frischen Stangen!

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Rasenpflege im Frühjahr: Die besten Tipps für einen gesunden Rasen

Sobald der Winter vorbei ist, braucht dein Rasen Frühjahrspflege. Entferne Moos und Rasenfilz, lockere den Boden und säe bei Bedarf nach. Achte auf verdichtete Stellen und verhindere Staunässe. Mähe den Rasen, wenn er mindestens 7-10 cm hoch ist, und beginne mit dem Vertikutieren, wenn der Boden trocken ist. Dünge danach, um das Wachstum zu fördern. Regelmäßige Pflege sorgt für einen gesunden, grünen Rasen.

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Pflanzkalender April: Startklar für den Frühlingsgarten

Der April ist da – Zeit, deinen Garten aus dem Winterschlaf zu holen! Der Pflanzkalender hilft dir, die richtigen Pflanzen zum richtigen Zeitpunkt auszubringen. Setze kälteverträgliche Gemüse wie Radieschen oder Möhren ins Beet und ziehe wärmeliebende Sorten wie Tomaten vor. Auch Obstbäume und Beerensträucher können jetzt gepflanzt werden. Blumen wie Tulpen und Narzissen bringen Farbe in deinen Garten. Also, greif zur Schaufel und mach deinen Garten startklar für den Frühling!

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Pepino Melonenbirne: Alles über Pflege und Anbau

Die Pepino Melonenbirne schmeckt nach Melone und Birne, hat eine gelbe, violette Schale und stammt aus den Anden. Sie liebt Sonne und nährstoffreichen Boden. Achte auf regelmäßiges Gießen, aber vermeide Staunässe. Die Früchte sind reif, wenn sie gelb sind und süß duften. Du kannst sie roh oder in Salaten und Desserts genießen.

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Pflanzkalender für März – Startklar für den Frühling!

Der März bringt frische Gartenlust! Befreie den Boden von Laub, lockere ihn auf und plane deine Aussaat. Möhren, Pastinaken und Radieschen dürfen jetzt raus. Für Tomaten und Paprika geht’s ab ins Haus zum Vorziehen. Bereit für den Frühling? Dein Garten wartet!

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Christrose: Winterblüher im Garten

Während draußen der Winter tobt, zeigt sich die Christrose in voller Blüte! Diese winterliche Schönheit überrascht uns mit ihren weißen Blüten, wenn wir es am wenigsten erwarten. Ihre Geschichte reicht bis in die Alpen, wo sie sich in kargen Höhenlagen behauptet hat – eine wahre Heldin der Kälte! Der Name „Christrose“ kommt nicht von ungefähr: Ihre Blütezeit zur Weihnachtszeit symbolisiert Hoffnung und Reinheit. Pflegeleicht und robust trotzt sie selbst Minusgraden und bringt Farbe in den Wintergarten. Ein wahres Winterwunder, das sich über Jahre hinweg immer wieder von seiner besten Seite zeigt!

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So machst du dein Gartenwerkzeug winterfest

Bevor du dich in den Winter kuschelst, gönn deinen Werkzeugen eine Reinigung: Schmutz abklopfen, mit einer Drahtbürste und Seifenwasser nachhelfen, dann gut trocknen lassen – besonders Holzgriffe brauchen etwas extra Pflege.

Schutz vor Rost? Einfach mit Leinöl oder Ballistol einreiben und überschüssiges Öl abwischen.

Und vergiss nicht, deine Schneidwerkzeuge zu schärfen – so bist du bestens vorbereitet für den Frühling!

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Geranien überwintern leicht gemacht – Tipps & Tricks

Deine Geranien blühen noch munter auf dem Balkon? Keine Panik! Mit ein paar einfachen Tricks bringst du deine farbenfrohen Freunde problemlos durch den Winter. Egal, ob du ein Garten-Profi oder ein blutiger Anfänger bist – dieser Guide hilft dir, deine Geranien fit für die kalte Jahreszeit zu machen. Schnapp dir einen heißen Kakao, mach’s dir gemütlich und lass uns loslegen!

Der ideale Moment, um deine Geranien reinzuholen, ist kurz vor den ersten Nachtfrösten – meist Mitte bis Ende Oktober. Wenn die Temperaturen regelmäßig unter 5°C fallen, wird es Zeit für den Umzug! Vor dem Winter freut sich deine Pflanze über einen kleinen Haarschnitt. Entferne verblühte Blüten und kürze die Triebe auf 10-15 cm. Das gibt deiner Geranie neue Energie für den Frühling.

Ein heller, kühler Platz ist perfekt – idealerweise 20-30 cm von der Fensterscheibe entfernt, bei Temperaturen zwischen 5°C und 10°C. Ein ungeheizter Raum oder Wintergarten ist ideal. Mit diesen Tipps bist du bestens vorbereitet! Bleib dran, denn gleich geht’s um die besten Überwinterungsstrategien für deine Geranien!

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Wie man Eichhörnchen sicher im Winter unterstützt

Eichhörnchen halten keinen Winterschlaf, sondern gehen in eine Winterruhe. Das bedeutet, sie bleiben auch im Winter aktiv und suchen nach Futter. Um diesen kleinen Akrobaten zu helfen, kannst du ein paar einfache Dinge tun. Lege ungesalzene Nüsse wie Haselnüsse und Walnüsse in deinem Garten aus. Diese Snacks sind nicht nur lecker, sondern auch wichtig für ihre Ernährung. Zusätzlich solltest du eine flache Schale mit frischem Wasser bereitstellen, da natürliche Quellen oft gefrieren. Um den Eichhörnchen Schutz vor der Kälte zu bieten, kannst du einen einfachen Schutzraum aus einer wasserdichten Box bauen. Fülle die Box mit trockenem Laub oder Stroh und platziere sie hoch an einem Baum, damit sie sicher sind. Denke auch daran, deinen Garten eichhörnchensicher zu machen. Verzichte auf chemische Pestizide und sichere offene Wasserbehälter, damit die kleinen Nager nicht in Gefahr geraten. Mit diesen einfachen Tipps kannst du dazu beitragen, dass Eichhörnchen gut durch den Winter kommen. Jede Unterstützung zählt und hilft diesen flauschigen Freunden, die kalte Jahreszeit zu überstehen!

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Warum Marienkäfer jetzt Winterquartiere suchen

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, beginnt für Marienkäfer eine aufregende Zeit. Diese kleinen Glücksbringer machen sich auf die Suche nach einem sicheren Unterschlupf für den Winter. Aber warum tun sie das eigentlich? Lass uns das Geheimnis lüften!

Marienkäfer sind wechselwarme Tiere. Das bedeutet, ihre Körpertemperatur passt sich der Umgebung an. Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken, wird es für sie schwierig, aktiv zu bleiben. Sie brauchen einen Ort, an dem sie vor Frost geschützt sind. Sonst würden sie erfrieren!

Stell dir vor, du müsstest den ganzen Winter draußen verbringen. Brrr! Genauso geht es den Marienkäfern. Sie suchen nach einem trockenen, windgeschützten Plätzchen. Dort können sie in eine Art Winterschlaf fallen, den Fachleute als „Diapause“ bezeichnen. In der Diapause verlangsamt sich der Stoffwechsel der Käfer stark, und sie brauchen kaum noch Energie.

Aber warum kommen Marienkäfer ins Haus? Nun, unsere Häuser sind für sie wie 5-Sterne-Hotels! Sie bieten Schutz vor Wind und Wetter. Außerdem ist es dort schön warm. Kein Wunder, dass die Käfer gerne bei uns einziehen möchten.

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