Gartenblog

Rotkehlchen im Garten – Tipps und Infos

Das Rotkehlchen, mit seiner leuchtend orangeroten Brust, ist ein charmanter Gast in Gärten und Parks. Es gilt als Symbol für Glück und Frieden, besonders im Winter. Ursprünglich in Wäldern beheimatet, hat es sich perfekt an städtische Umgebungen angepasst. Rotkehlchen sind das ganze Jahr über territorial und lassen sich oft beim Fressen von Insekten beobachten. Ihr melodisches „Piep“ klingt wie ein harmloser, aber melancholischer Begleiter der kalten Jahreszeit. Ein wahrer Glücksbringer!

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Eisheilige – Wichtig für Gärtner und Bauern

Der Frühling lockt mit Sonne und Wärme, aber bevor du deine Pflanzen in den Garten setzt, sei vorsichtig! Die Eisheiligen – vom 11. bis 15. Mai – bringen oft noch einmal Kälte und Frost. Diese frostigen Tage, benannt nach Heiligen wie Mamertus und Pankratius, können empfindliche Pflanzen wie Tomaten und Kürbisse gefährden.

Die Regel lautet: Warte nach der „Kalten Sophie“ am 15. Mai, bevor du die ersten Sommerpflanzen ins Freie setzt. So vermeidest du böse Überraschungen und deine Gartenfreude bleibt ungetrübt!

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