Gartenblog

Ernte haltbar machen: Was einfrieren?

Beeren, Pfirsiche und Gemüse wie Mais oder Paprika lassen sich super einfrieren. Äpfel und Birnen lieber zu Mus verarbeiten. Kräuter wie Rosmarin kannst du ganz einfrieren, zartere wie Basilikum in Eiswürfelformen. Achte auf die richtige Verpackung, um Gefrierbrand zu vermeiden, und genieße deine Ernte das ganze Jahr über!

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Gurken einlegen – Schnell & einfach erklärt

Eingelegte Gurken selbst zu machen ist ganz einfach! Wähle festere Einlegegurken, sterilisiere die Gläser und schneide die Gurken nach Wunsch. Lasse sie kurz in Salzwasser ziehen, koche einen Sud aus Essig, Wasser, Salz und Zucker, und gieße ihn über die Gurken. Dann einfach verschließen, abkühlen lassen und im Kühlschrank ziehen lassen – fertig sind deine leckeren, selbstgemachten Gurken!

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Pepino Melonenbirne: Alles über Pflege und Anbau

Die Pepino Melonenbirne schmeckt nach Melone und Birne, hat eine gelbe, violette Schale und stammt aus den Anden. Sie liebt Sonne und nährstoffreichen Boden. Achte auf regelmäßiges Gießen, aber vermeide Staunässe. Die Früchte sind reif, wenn sie gelb sind und süß duften. Du kannst sie roh oder in Salaten und Desserts genießen.

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So bleiben Schnitt-Tulpen länger frisch!

Tulpen sind wahre Frühlingshelden, aber manchmal hängen sie schnell. Achte beim Kauf auf feste, grüne Stiele und schneide sie schräg an – so nehmen sie mehr Wasser auf. Stell sie an einen kühlen, hellen Platz, aber nicht in die Sonne oder zu Heizungen. Wechsel das Wasser alle 2-3 Tage und reinige die Vase. Ein kleiner Trick: Wickel die Tulpen in Zeitungspapier und stell sie in frisches Wasser, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. So bleibst du lange an deiner Blumenpracht erfreut!

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Nachhaltige Pflanzenschilder – Umweltfreundlich & Stilvoll

Pflanzenschilder aus nachhaltigen Materialien wie Holz, recyceltem Kunststoff oder Metall sind langlebig, ästhetisch und umweltfreundlich. Sie helfen, Müll zu reduzieren und passen sich perfekt deinem Garten an. Holz sorgt für einen natürlichen Look, recycelter Kunststoff ist robust, und biologische Alternativen wie Bambus sind besonders umweltbewusst. Mit nachhaltigen Pflanzenschildern machst du deinen Garten nicht nur schöner, sondern tust auch etwas Gutes für die Umwelt.

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Stangenbohne Blauhilde Farbwechsel – Entdecke die Magie!

Die Stangenbohne ‚Blauhilde‘ ist ein echter Hingucker: Ihre violett-blauen Hülsen verwandeln sich beim Kochen in ein strahlendes Grün. Einfach zu pflegen, wächst sie schnell an einem Rankgerüst und liefert über Monate eine reichliche Ernte. Ideal für Anfänger und erfahrene Gärtner!

Mit ihrem Farbwechsel zeigt sie den perfekten Garpunkt an – und schmeckt dabei wunderbar zart. Ob in Salaten oder Bohnengerichten, die ‚Blauhilde‘ sorgt für farbenfrohe Abwechslung auf deinem Teller!

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Angebrochenes Saatgut richtig lagern und nutzen

Hast du noch Saatgut übrig? Dann lagere es kühl, dunkel und am besten in luftdichten Behältern – der Kühlschrank ist ideal! Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen sind die größten Feinde. Um die Keimfähigkeit zu testen, lege deine Samen einfach auf feuchtes Papier. Keimen mehr als die Hälfte, ist alles in Ordnung. So bleibt dein Saatgut fit für die nächste Aussaat!

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Trockenblumen Klassiker: Einfach selbst anbauen

Trockenblumen bringen zeitlose Schönheit in dein Zuhause, und das Beste: Du kannst sie ganz einfach selbst anbauen! Mit Blumen wie Strohblumen, Schleierkraut oder Lavendel verwandelst du deinen Garten in eine Quelle für natürliche Deko. Sie sind pflegeleicht, robust und brauchen nur wenig Aufmerksamkeit.

Die Ernte ist der magische Moment: Wenn die Blumen in voller Blüte stehen, kannst du sie schneiden und in schöne Arrangements verwandeln – sei es für Wände, Vasen oder als kreative Geschenke. Ganz ohne Chemie, dafür mit einer Portion Natur in deinem Zuhause!

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