Gartenblog

Spargelpflege – Vom Aussäen bis zur Ernte

Spargel anzubauen ist ein Geduldsspiel, aber die Belohnung lohnt sich. Wähle einen sonnigen Platz mit gut durchlüftetem, tiefgründigem Boden. Bereite den Boden gründlich vor, entferne Steine und Unkräuter und sorge für einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Mit diesen Grundlagen wächst dein Spargel über Jahre hinweg und belohnt dich mit frischen Stangen!

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Rasen nachsäen – Expertentipps für sattes Grün in deutschen Gärten

Rasen nachsäen füllt kahle Stellen und stärkt den Rasen. Wähle passende Grassorten für deine Region. Ideale Zeiten zum Nachsäen sind Frühjahr oder Herbst. Bereite den Boden vor, indem du mäht, vertikutierst und düngst. Gieße regelmäßig und vermeide es, den Rasen zu betreten.

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Hortensie Pflege & Tipps – Blütenpracht garantiert

Hortensien gedeihen am besten an einem halbschattigen, geschützten Ort mit humusreichem, leicht saurem Boden. Achte darauf, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist. Im Sommer benötigen sie viel Wasser, aber Staunässe ist zu vermeiden. Düngen mit natürlichen Produkten hilft den Pflanzen, kräftig zu wachsen. Beim Schneiden hängt es von der Sorte ab: Bei Bauernhortensien nur verblühte Blüten entfernen, Rispenhortensien können stärker zurückgeschnitten werden. Im Winter hilft eine Mulchschicht oder Schutz mit Wintervlies. So gedeihen deine Hortensien prächtig!

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Radieschen Easter Egg Mischung – Bunte Vielfalt entdecken

Mit der Radieschen Easter Egg Mischung holst du dir Farbe und Geschmack in den Garten! Die Mischung aus weiß, rosa, rot und violett wächst schnell und ist ideal für Anfänger. Schon nach 25 bis 40 Tagen kannst du die mild-würzigen Knollen ernten – sowohl im Frühjahr als auch im Herbst. Einfach säen, gießen, ernten und genießen!

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Spinat anpflanzen leicht gemacht: Tipps & Tricks

Spinat ist einfach anzubauen – im Garten oder auf dem Balkon. Er braucht Sonne bis Halbschatten und lockeren, nährstoffreichen Boden. Säe die Samen 2-3 cm tief aus und halte 3-5 cm Abstand. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Nach 6-8 Wochen kannst du die ersten Blätter ernten – am besten morgens, wenn sie frisch und knackig sind.

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Pflanzknoblauch pflanzen: So geht’s richtig!

Knoblauch ist einfach anzubauen und benötigt wenig Pflege. Du kannst ihn im Herbst oder Frühjahr pflanzen. Es gibt Winter- und Sommerknoblauch. Winterknoblauch pflanzt man im Herbst, Sommerknoblauch im Frühjahr. Am besten pflanzt man ihn im Herbst, aber auch im Frühjahr geht es. Setze die Zehen 5-7 cm tief mit der Spitze nach oben und halte einen Abstand von 10-15 cm. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ernte den Knoblauch, wenn ein Drittel der Blätter braun ist. So einfach kannst du eigenen Knoblauch anbauen!

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Hochbeet Aussaatkalender – Jahreszeiten im Überblick

Mit einem Hochbeet Aussaatkalender pflanzt du zum richtigen Zeitpunkt und erzielst eine kontinuierliche Ernte. Kaltkeimer wie Karotten und Salat kommen im Frühling oder Spätsommer, wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten nach dem Frost. So nutzt du den Platz optimal und erntest mehrfach im Jahr. Auch im Winter kannst du planen und einige Sorten ernten. Ein Kalender hilft dir, alles im Blick zu behalten und dein Hochbeet das ganze Jahr über produktiv zu halten.

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Beerensträucher pflanzen: So gelingt der Start

Mit eigenen Beerensträuchern im Garten wird der Traum von frischen, selbst gepflückten Beeren wahr! Such dir einen sonnigen bis halbschattigen Platz und achte darauf, dass der Boden locker und gut durchlässig ist. Beerensträucher mögen es leicht sauer, also achte auf den richtigen pH-Wert. Für den Start brauchst du Spaten, Schaufel, Harke, eine Schubkarre und Kompost. Mit dieser Ausrüstung kannst du deine Beerensträucher bestens pflanzen und pflegen.

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Amaryllis umtopfen: Tipps für gesundes Wachstum

Die Amaryllis braucht hin und wieder einen neuen Topf, damit sie weiterhin prächtige Blüten zeigt. Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist im Herbst, wenn die Wurzeln aus dem Topf schauen oder die Pflanze weniger wächst.

Nimm einen Topf, der etwas größer ist, frische Erde und Blähton für die Drainage. Entferne alte, kranke Wurzeln und setze die Zwiebel nur zur Hälfte in die Erde. Gieße vorsichtig an und lasse die Pflanze in den ersten Tagen ruhen.

So bekommt deine Amaryllis den perfekten Start für das nächste Jahr!

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Adonisröschen Garten: Frühlingszauber sichern

Das Adonisröschen beginnt in leuchtendem Gelb zu blühen – ein echter Frühlingszauber! Diese seltene Pflanze ist vom Aussterben bedroht, und wenn du sie in deinem Garten pflegst, hilfst du aktiv beim Artenschutz.

Adonisröschen liebt die Sonne und mag kalkhaltigen, gut durchlüfteten Boden. Es braucht wenig Pflege, aber achte darauf, es nicht zu überwässern. Schnecken können lästig sein, doch natürliche Barrieren wie Kaffeesatz helfen. Gib ihm Platz, und genieße den Frühling in voller Blüte!

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Eukalyptus Pflege: Experten-Tipps für gesundes Wachstum

Eukalyptus liebt Sonne und braucht mindestens sechs Stunden täglich. Achte auf gut durchlässigen Boden und einen ausreichend großen Topf (mindestens 40 cm Durchmesser). Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Gaben leicht abtrocknen. Während der Wachstumsperiode freut er sich über Flüssigdünger, im Winter weniger.

Im Winter sollte er an einem kühlen, frostfreien Ort stehen. Gieße weniger, aber achte darauf, dass er nicht austrocknet. Eukalyptus ist auch eine tolle Deko – ob in Vasen, als Sichtschutz oder im Garten.

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Stauden durch Teilung vermehren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Stauden durch Teilung zu vermehren ist eine einfache Möglichkeit, deinen Garten kostenlos zu erweitern. Am besten teilst du Frühjahrs- und Sommerblüher im Herbst, Herbstblüher im Frühling. Grabe die Pflanze vorsichtig aus, schüttle die Erde ab und teile sie so, dass jedes Stück gesunde Triebe und Wurzeln hat. Pflanze die Teile direkt wieder ein, gieße gut und mulche den Boden, um Feuchtigkeit zu speichern. Achte darauf, dass die Stauden in den ersten Wochen feucht, aber nicht zu nass stehen. Mit etwas Geduld wirst du bald neue, kräftige Pflanzen haben, die deinen Garten bereichern.

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Amaryllis pflanzen und pflegen: So gelingt’s

Die Amaryllis ist eine unscheinbare Zwiebel, die sich in wenigen Wochen in eine prächtige Blume verwandelt. Häufig wird sie mit dem Hippeastrum verwechselt, aber beide bringen spektakuläre Blüten.

Für den perfekten Start wählst du einen Topf, der 2-3 cm größer ist als die Zwiebel. Setze sie so ein, dass das obere Drittel aus der Erde ragt, und gieße vorsichtig. Nach 4-6 Wochen erscheinen die ersten Knospen.

Stell die Pflanze an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne, bei 20-22°C. Denk dran, den Topf regelmäßig zu drehen, damit sie gerade wächst. Bald wirst du ihre Blütenpracht genießen!

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Wertvolle Heilkräuter im Herbst entdecken

Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter, sondern auch viele heilsame Pflanzen. Jetzt ist die Zeit für Gesundheitshelden wie die vitaminreiche Hagebutte und den beruhigenden Baldrian. In diesem Beitrag erfährst du, welche Heilkräuter Saison haben und wie du sie nutzen kannst.

Schnapp dir deine Wanderschuhe und einen Korb – wir machen uns auf zur herbstlichen Kräuter-Entdeckungstour!

Im Herbst sind viele Kräuter besonders wirksam, da sie im Sommer Nährstoffe gesammelt haben. Die kühleren Temperaturen konzentrieren ihre ätherischen Öle, und viele Pflanzen sind leichter zu erkennen.

Hier einige wertvolle Heilkräuter: Hagebutte stärkt das Immunsystem, Brennnessel liefert Mineralstoffe, Schafgarbe unterstützt die Verdauung, Ginkgo fördert die Durchblutung, und Johanniskraut hebt die Stimmung. Holunderbeeren sind reich an Antioxidantien, Thymian hilft bei Erkältungen und Rosmarin wärmt und fördert die Konzentration.

Das ist nur der Anfang! Bereit für deine herbstliche Kräuter-Entdeckungstour? Lass uns starten!

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Geranien überwintern leicht gemacht – Tipps & Tricks

Deine Geranien blühen noch munter auf dem Balkon? Keine Panik! Mit ein paar einfachen Tricks bringst du deine farbenfrohen Freunde problemlos durch den Winter. Egal, ob du ein Garten-Profi oder ein blutiger Anfänger bist – dieser Guide hilft dir, deine Geranien fit für die kalte Jahreszeit zu machen. Schnapp dir einen heißen Kakao, mach’s dir gemütlich und lass uns loslegen!

Der ideale Moment, um deine Geranien reinzuholen, ist kurz vor den ersten Nachtfrösten – meist Mitte bis Ende Oktober. Wenn die Temperaturen regelmäßig unter 5°C fallen, wird es Zeit für den Umzug! Vor dem Winter freut sich deine Pflanze über einen kleinen Haarschnitt. Entferne verblühte Blüten und kürze die Triebe auf 10-15 cm. Das gibt deiner Geranie neue Energie für den Frühling.

Ein heller, kühler Platz ist perfekt – idealerweise 20-30 cm von der Fensterscheibe entfernt, bei Temperaturen zwischen 5°C und 10°C. Ein ungeheizter Raum oder Wintergarten ist ideal. Mit diesen Tipps bist du bestens vorbereitet! Bleib dran, denn gleich geht’s um die besten Überwinterungsstrategien für deine Geranien!

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Lampionblume im Herbst: Tipps für Gartenfreunde

Die Lampionblume bringt leuchtend orangefarbene Laternen in deinen Herbstgarten! Diese faszinierende Pflanze, botanisch bekannt als Physalis alkekengi, verwandelt unscheinbare Blüten in papierartige Hüllen, die eine kirschgroße Frucht umschließen.

Im Herbst bringt die Lampionblume Farbe und Struktur, wenn viele andere Pflanzen schon verblassen. Sie zieht Insekten und Vögel an und bietet eine willkommene Nahrungsquelle. Außerdem sind die getrockneten Lampions perfekt für herbstliche Dekorationen, von DIY-Kränzen bis hin zu hübschen Laternen.

Bereit, mehr über Standort und Pflanzung zu erfahren? Dein Garten freut sich auf die bunten Lampions!

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Hagebutten: Alles über die Wildrosenfrucht

Hagebutten – die leuchtend roten Schätze, die dir beim nächsten Waldspaziergang ins Auge springen! Diese ovalen, fruchtigen Wunder sind die Scheinfrüchte der Wildrose und stecken voller Vitamine, besonders Vitamin C – bis zu 20-mal mehr als in Orangen!

Von süß bis säuerlich sind Hagebutten echte Alleskönner. Ob in selbstgemachter Marmelade oder aromatischem Tee – der Herbst hat nie besser geschmeckt! Also, schnapp dir beim nächsten Spaziergang ein paar dieser kleinen roten Snacks und entdecke, was die Natur für dich bereithält!

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Warum Marienkäfer jetzt Winterquartiere suchen

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, beginnt für Marienkäfer eine aufregende Zeit. Diese kleinen Glücksbringer machen sich auf die Suche nach einem sicheren Unterschlupf für den Winter. Aber warum tun sie das eigentlich? Lass uns das Geheimnis lüften!

Marienkäfer sind wechselwarme Tiere. Das bedeutet, ihre Körpertemperatur passt sich der Umgebung an. Im Herbst, wenn die Temperaturen sinken, wird es für sie schwierig, aktiv zu bleiben. Sie brauchen einen Ort, an dem sie vor Frost geschützt sind. Sonst würden sie erfrieren!

Stell dir vor, du müsstest den ganzen Winter draußen verbringen. Brrr! Genauso geht es den Marienkäfern. Sie suchen nach einem trockenen, windgeschützten Plätzchen. Dort können sie in eine Art Winterschlaf fallen, den Fachleute als „Diapause“ bezeichnen. In der Diapause verlangsamt sich der Stoffwechsel der Käfer stark, und sie brauchen kaum noch Energie.

Aber warum kommen Marienkäfer ins Haus? Nun, unsere Häuser sind für sie wie 5-Sterne-Hotels! Sie bieten Schutz vor Wind und Wetter. Außerdem ist es dort schön warm. Kein Wunder, dass die Käfer gerne bei uns einziehen möchten.

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