Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zu Aussaat und Ernte
Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Spargel anzubauen ist ein Geduldsspiel, aber die Belohnung lohnt sich. Wähle einen sonnigen Platz mit gut durchlüftetem, tiefgründigem Boden. Bereite den Boden gründlich vor, entferne Steine und Unkräuter und sorge für einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Mit diesen Grundlagen wächst dein Spargel über Jahre hinweg und belohnt dich mit frischen Stangen!
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Rasen nachsäen füllt kahle Stellen und stärkt den Rasen. Wähle passende Grassorten für deine Region. Ideale Zeiten zum Nachsäen sind Frühjahr oder Herbst. Bereite den Boden vor, indem du mäht, vertikutierst und düngst. Gieße regelmäßig und vermeide es, den Rasen zu betreten.
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Gänseblümchen sind pflegeleicht, robust und fördern die Biodiversität. Sie bieten Bienen und Schmetterlingen Nahrung und helfen, den Boden zu verbessern. Mit ihrer langen Blütezeit vom Frühling bis Herbst sind sie eine nachhaltige Bereicherung für deinen Garten – ganz ohne viel Aufwand.
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Spinat ist einfach anzubauen – im Garten oder auf dem Balkon. Er braucht Sonne bis Halbschatten und lockeren, nährstoffreichen Boden. Säe die Samen 2-3 cm tief aus und halte 3-5 cm Abstand. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Nach 6-8 Wochen kannst du die ersten Blätter ernten – am besten morgens, wenn sie frisch und knackig sind.
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Knoblauch ist einfach anzubauen und benötigt wenig Pflege. Du kannst ihn im Herbst oder Frühjahr pflanzen. Es gibt Winter- und Sommerknoblauch. Winterknoblauch pflanzt man im Herbst, Sommerknoblauch im Frühjahr. Am besten pflanzt man ihn im Herbst, aber auch im Frühjahr geht es. Setze die Zehen 5-7 cm tief mit der Spitze nach oben und halte einen Abstand von 10-15 cm. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ernte den Knoblauch, wenn ein Drittel der Blätter braun ist. So einfach kannst du eigenen Knoblauch anbauen!
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Mit eigenen Beerensträuchern im Garten wird der Traum von frischen, selbst gepflückten Beeren wahr! Such dir einen sonnigen bis halbschattigen Platz und achte darauf, dass der Boden locker und gut durchlässig ist. Beerensträucher mögen es leicht sauer, also achte auf den richtigen pH-Wert. Für den Start brauchst du Spaten, Schaufel, Harke, eine Schubkarre und Kompost. Mit dieser Ausrüstung kannst du deine Beerensträucher bestens pflanzen und pflegen.
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Der März bringt frische Gartenlust! Befreie den Boden von Laub, lockere ihn auf und plane deine Aussaat. Möhren, Pastinaken und Radieschen dürfen jetzt raus. Für Tomaten und Paprika geht’s ab ins Haus zum Vorziehen. Bereit für den Frühling? Dein Garten wartet!
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Amaranth ist eine pflegeleichte, vielseitige Pflanze, die sowohl im Garten als auch in der Küche begeistert. Mit ihren roten Blüten und nahrhaften Blättern ist sie ein echter Hingucker und ein Superfood. Sie wächst schnell, braucht wenig Pflege und eignet sich für sonnige wie halbschattige Standorte. Ob als Zierpflanze oder gesunde Zutat – Amaranth ist ein Multitalent für Garten und Küche.
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Kümmel ist ein vielseitiges Gewürz, das in deinem Garten oder auf dem Balkon wächst. Er ist pflegeleicht und unterstützt deine Verdauung. Kümmel braucht wenig Platz und hilft bei Verdauungsproblemen. Er ist ideal für kleine Gärten und Balkone.
Kümmel wächst am besten in nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Sonne oder Halbschatten sind kein Problem. Kümmel braucht nur regelmäßiges Gießen und etwas Kompost. Mit wenig Aufwand wirst du bald die ersten Früchte ernten!
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Die Pastinake erlebt gerade ihr Comeback! Mit ihrem nussig-süßen Geschmack und vielen Nährstoffen ist sie ein echtes Winterhighlight. Schon die Römer schätzten sie, während sie hierzulande von der Kartoffel verdrängt wurde. Zeit, diese unterschätzte Wurzel mal zu probieren!
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Der Frost ist da, aber keine Sorge – mit der richtigen Pflege übersteht dein Rasen den Winter problemlos. Mäh deinen Rasen zum letzten Mal auf 4-5 cm, damit er nicht unter der Schneelast umknickt. Entferne Laub, damit der Rasen atmen kann, und vertikutiere bei Bedarf, um Moos zu entfernen. Streue Winterdünger aus, der die Wurzeln stärkt.
Vermeide es, bei Frost zu mähen, und lass den Schnee einfach liegen – er schützt deinen Rasen vor der Kälte. So bleibt dein Rasen stark und gesund und ist bereit für den Frühling!
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Die Vogelmiere, oft als Unkraut abgetan, ist ein echtes Nährstoffwunder, das direkt vor deiner Haustür wächst. Voller Vitamine und gesunder Fette kann sie deine Küche ordentlich aufpeppen.
Mit ein paar einfachen Tipps kannst du die Pflanze erkennen und sammeln – und schon holst du dir dieses grüne Powerpaket frisch auf den Teller!
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Stauden durch Teilung zu vermehren ist eine einfache Möglichkeit, deinen Garten kostenlos zu erweitern. Am besten teilst du Frühjahrs- und Sommerblüher im Herbst, Herbstblüher im Frühling. Grabe die Pflanze vorsichtig aus, schüttle die Erde ab und teile sie so, dass jedes Stück gesunde Triebe und Wurzeln hat. Pflanze die Teile direkt wieder ein, gieße gut und mulche den Boden, um Feuchtigkeit zu speichern. Achte darauf, dass die Stauden in den ersten Wochen feucht, aber nicht zu nass stehen. Mit etwas Geduld wirst du bald neue, kräftige Pflanzen haben, die deinen Garten bereichern.
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Kapuzinerkresse ist ein farbenfroher Alleskönner: Sie verschönert deinen Garten, lockt Insekten an und ist essbar! Die Pflanze liebt Sonne, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Sie benötigt wenig Pflege, bevorzugt durchlässigen Boden und verträgt wenig Dünger. Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen.
In der Küche ist Kapuzinerkresse ein Genuss – die Blätter schmecken wie Kresse, die Blüten sind würzig, und die grünen Samenkapseln kann man wie Kapern einlegen. Eine Pflanze, die Farbe und Vielfalt in deinen Garten und auf deinen Teller bringt!
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Zeigerpflanzen verraten dir, wie es um deinen Garten steht. Sie zeigen dir, ob der Boden sauer oder nährstoffreich ist, ob er viel Wasser speichert oder eher trocken ist. Zum Beispiel deutet Sauerampfer auf einen sauren Boden hin, während Brennnesseln auf viel Stickstoff hindeuten.
Achte auf mehrere Pflanzenarten an einem Ort, um den Zustand deines Gartens besser zu verstehen. Diese natürlichen Indikatoren helfen nicht nur dir, sondern auch Naturschützern, den Gesundheitszustand ganzer Ökosysteme zu überwachen. Einfach beobachten, deuten und deinen Garten gezielt pflegen!
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Schlage die Tür zu deinem Cottage-Garten auf – hier erwartet dich ein wunderbares Stück Natur! Farbige Blumen wiegen sich im Wind, Schmetterlinge tanzen durch die Luft, und der betörende Duft von Rosen und Lavendel umhüllt dich. Der Cottage-Garten ist eine herzliche Umarmung der Natur: gemütlich, einladend und voller Lebendigkeit. Hier gibt es keine strengen Regeln, sondern eine harmonische Mischung aus Zier- und Nutzpflanzen. Rosen gedeihen neben Tomaten, und Lavendel duftet friedlich in der Nähe von Kräutern. Das Beste daran? Du brauchst keinen riesigen Garten! Selbst kleine Flächen oder Balkone können in blühende Rückzugsorte verwandelt werden. Also schnapp dir deine Gartenhandschuhe und lass deiner Fantasie freien Lauf – es ist Zeit, dein grünes Paradies zu gestalten!
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