Gänseblümchen sind pflegeleicht, robust und fördern die Biodiversität. Sie bieten Bienen und Schmetterlingen Nahrung und helfen, den Boden zu verbessern. Mit ihrer langen Blütezeit vom Frühling bis Herbst sind sie eine nachhaltige Bereicherung für deinen Garten – ganz ohne viel Aufwand.
Bärlauch wächst im Frühling und ist gesund, aber es gibt Regeln beim Sammeln. Achte darauf, nur für den Eigenbedarf zu pflücken und informiere dich über lokale Vorschriften. Bärlauch lässt sich leicht an seinem Knoblauchgeruch erkennen – so vermeidest du Verwechslungen mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen. Sammle nur ein Blatt pro Pflanze, um die Bestände zu schonen.
Der Frühling naht und mit ihm kehren die Zugvögel zurück. Wusstest du, dass viele Arten heute früher ankommen als früher? Das liegt am Klimawandel, der die Natur durcheinanderbringt. Zugvögel nutzen Sterne und Magnetfelder, um ihren Weg zu finden – doch das wird zunehmend schwieriger. Du kannst helfen, indem du Vögel in deinem Garten unterstützt, etwa mit heimischen Pflanzen oder einem Vogelbad.
Microgreens sind junge Pflanzen, die nach wenigen Tagen geerntet werden und reich an Nährstoffen wie Vitaminen und Antioxidantien sind. Sie enthalten oft mehr Nährstoffe als ausgewachsene Pflanzen. Im Gegensatz zu Sprossen, die im Dunkeln wachsen, benötigen Microgreens Licht und Erde. Du kannst sie leicht zu Hause anpflanzen, z.B. Brokkoli oder Radieschen.
Spinat ist einfach anzubauen – im Garten oder auf dem Balkon. Er braucht Sonne bis Halbschatten und lockeren, nährstoffreichen Boden. Säe die Samen 2-3 cm tief aus und halte 3-5 cm Abstand. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Nach 6-8 Wochen kannst du die ersten Blätter ernten – am besten morgens, wenn sie frisch und knackig sind.
Der meteorologische Frühlingsanfang fällt immer auf den 1. März – und das aus gutem Grund. Im Gegensatz zum astronomischen Frühling, der sich nach der Tagundnachtgleiche richtet, bietet der meteorologische Frühling eine klare, einheitliche Basis für die Wetterforschung. Wissenschaftler können so jedes Jahr die gleichen Zeiträume vergleichen und langfristige Trends erkennen. Einfacher gesagt: Der 1. März sorgt für Ordnung im Wetterchaos!
Hasenschwanzgras (Lagurus ovatus) ist ein pflegeleichtes Ziergras mit flauschigen Blütenständen, die an Hasenschwänzchen erinnern. Es wächst kompakt, bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden. Nach dem Anwachsen ist es trockenheitstolerant und benötigt kaum Pflege. Ideal für Steingärten, Kübel und als Deko in getrockneter Form. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat, und das Gras kann sich auch selbst aussäen.
Stell‘ dir vor: Es ist ein kalter Januartag, draußen ist alles grau – und dann entdeckst du die ersten zarten Krokus- oder Tulpenspitzen, die sich durch den Boden…