Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zu Aussaat und Ernte
Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Kiwis sind nicht nur lecker, sondern auch gesund – sie stecken voller Vitamin C und fördern die Verdauung. In deinem Garten bringen sie nicht nur frische Früchte, sondern auch hübsche Ranken, die als Sichtschutz oder Deko dienen. Achte darauf, stabile Rankhilfen zu verwenden, denn ausgewachsene Kiwis können bis zu 100 Kilo wiegen. So steht deiner eigenen Kiwi-Ernte nichts mehr im Weg!
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Die Weiße Ananas-Erdbeere (Pineberry) überrascht mit ihrem Elfenbeinweiß und den roten Samen. Ihr Geschmack erinnert an Ananas und bietet eine erfrischende süß-säuerliche Note. Diese besondere Erdbeere ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch ideal für Menschen mit Erdbeer-Allergien. Hol dir dieses kleine Fruchtwunder in deinen Garten – sie wird garantiert zum Star auf deinem Teller!
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Der Sperli Eierbaum (Solanum melongena) ist eine kompakte Auberginenart, die mit ihren weißen, eiförmigen Früchten sowohl als Zierpflanze als auch kulinarisch begeistert. Mit einer Höhe von 60–80 cm eignet sich der Eierbaum perfekt für Balkone oder kleine Gärten. Er liebt Sonne und benötigt gut durchlässigen, humusreichen Boden.
Die weißen Früchte sind milder im Geschmack und nehmen beim Kochen weniger Öl auf als ihre violetten Verwandten. Erntezeit ist von Juli bis Oktober. Der Eierbaum ist ein Hingucker in deinem Garten und liefert gleichzeitig schmackhafte Zutaten für kreative Sommergerichte.
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Zierkürbisse sind perfekte Herbstdekorationen, aber ungenießbar und teilweise giftig. Achte darauf, sie nicht neben Speisekürbissen zu pflanzen, um Kreuzbestäubung zu vermeiden. Es gibt viele Sorten, wie den Mini-Zierkürbis Casperita, der gut für kleine Räume geeignet ist. Sie brauchen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden. Zierkürbisse benötigen viel Platz und sollten auf Rankhilfen wachsen. Gieße regelmäßig, aber achte auf gute Drainage, und dünge mit Kompost und organischem Dünger. Ernte die Kürbisse, wenn der Stiel trocken ist und die Schale fest wird. Richtig gelagert, halten sie sich monatelang.
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Tagetes, die leuchtend orangefarbenen Blumen, bringen Farbe und Geschichte in deinen Garten. Ursprünglich aus Mittelamerika, sind sie pflegeleicht und blühen von Mai bis Oktober. Ihr Name „Studentenblume“ kommt von ihrer Robustheit und dem günstigen Preis. Außerdem halten sie mit ihrem Duft Schädlinge fern – praktisch und schön zugleich!
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Magnolien sind faszinierende, jahrmillionenalte Pflanzen, die mit ihren eleganten Blüten und ihrer kulturellen Bedeutung begeistern. In diesem Artikel erfährst du alles über die Herkunft, die botanischen Merkmale und die richtige Pflege von Magnolien, speziell für deutsche Gärten. Egal, ob du ein erfahrener Gärtner bist oder neu in der Welt der Magnolien, hier findest du wertvolle Tipps, um diese Schönheiten erfolgreich zu kultivieren.
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Das Portulakröschen liebt die Sonne und blüht in kräftigen Farben wie Gelb, Rot und Rosa – auch bei Hitze. Es bleibt klein (10-15 cm) und ist trockenheitsresistent.
Es gibt verschiedene Sorten, wie die ‚Sundial‘-Serie, die bei kühlerem Wetter blüht, oder die ‚Happy Hour‘-Serie, die weniger Sonne benötigt.
Die Pflanze ist pflegeleicht: Viel Sonne, durchlässiger Boden und wenig Wasser – Staunässe vermeiden und verblühte Blüten entfernen.
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Bärlauch wächst im Frühling und ist gesund, aber es gibt Regeln beim Sammeln. Achte darauf, nur für den Eigenbedarf zu pflücken und informiere dich über lokale Vorschriften. Bärlauch lässt sich leicht an seinem Knoblauchgeruch erkennen – so vermeidest du Verwechslungen mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen. Sammle nur ein Blatt pro Pflanze, um die Bestände zu schonen.
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Hasenschwanzgras (Lagurus ovatus) ist ein pflegeleichtes Ziergras mit flauschigen Blütenständen, die an Hasenschwänzchen erinnern. Es wächst kompakt, bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden. Nach dem Anwachsen ist es trockenheitstolerant und benötigt kaum Pflege. Ideal für Steingärten, Kübel und als Deko in getrockneter Form. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat, und das Gras kann sich auch selbst aussäen.
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Hyazinthen sind pflegeleicht und bringen Farbe in deinen Frühling. Gieße sie nur, wenn die Erde trocken ist, und dünge sparsam. Schneide nach der Blüte die verwelkten Blüten ab, lasse aber die Blätter stehen. Im Winter kannst du sie im Garten oder in Töpfen kühl lagern. Achte auf Schädlinge wie Schnecken und Läuse, die sich einfach bekämpfen lassen. So kannst du dich jedes Jahr an ihrer Pracht erfreuen.
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In ihrer Heimat sind Ranunkeln mehrjährig, doch in kälteren Regionen wie bei uns überstehen sie den Winter oft nicht ohne Hilfe. Bei frostigen Temperaturen sind sie eher einjährig. Aber keine Sorge! Mit dem richtigen Standort, einer Mulchschicht und eventuell einem Vlies im Winter kannst du Ranunkeln auch in kühleren Gegenden mehrjährig kultivieren. Wenn du die Knollen im Herbst ausgräbst und frostfrei lagerst, sind sie bestens für das nächste Jahr gewappnet. So kannst du jedes Jahr aufs Neue ihre prachtvollen Blüten genießen!
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Flieder verzaubert deinen Garten mit Farben und Duft – von klassischem Violett bis zartem Rosa. Der Gemeine Flieder ist ein Klassiker, während kompakte Sorten wie der Koreanische Flieder sich gut für kleinere Gärten eignen. Mit etwas Sonne und gutem Boden blüht er jedes Jahr üppig. Gießen? Weniger ist mehr! Ein Fliederstrauch ist trockenheitsresistent, wenn er gut eingewurzelt ist.
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Du möchtest Schnittlauch anbauen? Kein Problem! Er wächst fast überall – ob Fensterbank oder Garten. Achte auf sonnigen bis halbschattigen Standort und lockeren, durchlässigen Boden.
Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ziehe ihn aus Samen, indem du sie leicht in die Erde drückst und feucht hältst. Nach ein paar Wochen kannst du die ersten Triebe sehen. Schneide regelmäßig die äußeren Halme ab, damit er immer weiter wächst. Frisch ist er am besten, aber du kannst ihn auch einfrieren. Viel Spaß beim Anbauen!
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Rotklee ist der perfekte Helfer für deinen Gartenboden: Mit seinen tiefen Wurzeln lockert er verdichteten Boden, speichert Wasser und versorgt ihn mit wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff. Gleichzeitig schützt er vor Unkraut und Erosion.
Einfach zu pflegen, braucht er keine extra Düngung – Rotklee sorgt ganz von selbst für einen gesunden, fruchtbaren Boden. Hol ihn dir und mach deinen Garten fit!
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Primeln bringen Frühlingsfarben in deinen Garten! Sie bevorzugen halbschattige Plätze, einen lockeren Boden und regelmäßiges Gießen (aber ohne Staunässe). Mit etwas Dünger blühst du schon bald in voller Pracht – die perfekte Wahl für dein frisches Gartenparadies!
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Tulpen sind wahre Frühlingshelden, aber manchmal hängen sie schnell. Achte beim Kauf auf feste, grüne Stiele und schneide sie schräg an – so nehmen sie mehr Wasser auf. Stell sie an einen kühlen, hellen Platz, aber nicht in die Sonne oder zu Heizungen. Wechsel das Wasser alle 2-3 Tage und reinige die Vase. Ein kleiner Trick: Wickel die Tulpen in Zeitungspapier und stell sie in frisches Wasser, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. So bleibst du lange an deiner Blumenpracht erfreut!
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An grauen Wintertagen sind Winterlinge mit ihren leuchtend gelben Blüten die ersten, die den Frühling ankündigen. Diese mutigen Frühblüher trotzen der Kälte und locken Bienen an, die nach der Winterruhe hungrig sind.
Mit einer Größe von nur 5-15 cm setzen sie kräftige Farbakzente und beweisen, dass auch der Winter seinen eigenen Charme hat. Ein kleiner Sonnenstrahl mitten im Winter – wer könnte da widerstehen?
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Oregano ist einfach anzubauen und passt perfekt in deinen Garten oder auf den Balkon. Er liebt Sonne, also gib ihm einen sonnigen Platz mit mindestens 6 Stunden Sonnenlicht pro Tag. Der Boden sollte gut durchlässig sein – mische etwas Sand oder Kies hinein, um Staunässe zu vermeiden.
Oregano braucht wenig Wasser, also lieber seltener gießen, wenn die Erde trocken ist. Einmal im Jahr etwas Kompost reicht aus. Ernte die Triebe kurz vor der Blüte für das intensivste Aroma und hänge sie zum Trocknen an einem luftigen Ort auf. So hast du den mediterranen Flair das ganze Jahr!
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Die Amaryllis braucht hin und wieder einen neuen Topf, damit sie weiterhin prächtige Blüten zeigt. Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist im Herbst, wenn die Wurzeln aus dem Topf schauen oder die Pflanze weniger wächst.
Nimm einen Topf, der etwas größer ist, frische Erde und Blähton für die Drainage. Entferne alte, kranke Wurzeln und setze die Zwiebel nur zur Hälfte in die Erde. Gieße vorsichtig an und lasse die Pflanze in den ersten Tagen ruhen.
So bekommt deine Amaryllis den perfekten Start für das nächste Jahr!
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