24. Juni – Johannistag: Traditionen und Bräuche
Der 24. Juni markiert den Johannistag, ein Fest zu Ehren Johannes des Täufers, das auch für Gärtner ein bedeutsames Datum darstellt.
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Der 24. Juni markiert den Johannistag, ein Fest zu Ehren Johannes des Täufers, das auch für Gärtner ein bedeutsames Datum darstellt.
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Rasen nachsäen füllt kahle Stellen und stärkt den Rasen. Wähle passende Grassorten für deine Region. Ideale Zeiten zum Nachsäen sind Frühjahr oder Herbst. Bereite den Boden vor, indem du mäht, vertikutierst und düngst. Gieße regelmäßig und vermeide es, den Rasen zu betreten.
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Zu Ostern erwacht der Garten mit bunten Blumen wie Narzissen, Krokussen und Tulpen. Mit kreativer und nachhaltiger Deko aus Moos, Zweigen und Steinen lässt sich eine besondere Atmosphäre schaffen. Selbstgemachte Kränze und bemalte Eier setzen Akzente, während solarbetriebene Lichter für den Frühlingszauber sorgen. Die Ostereiersuche wird zum Höhepunkt, ergänzt durch Klassiker wie Eierlaufen – so wird der Garten zum unvergesslichen Erlebnis für alle!
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Der Frühling ist da und mit ihm das Ostergras! Pflanze es 7-10 Tage vor Ostern, damit es pünktlich wächst. Nutze eine flache Schale, weiche Weizen- oder Gerstensamen über Nacht ein und verteile sie gleichmäßig. Mit Wasser besprühen und mit Frischhaltefolie abdecken. In 7-10 Tagen ist dein grüner Teppich bereit! Einfach, oder?
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Beeren, Pfirsiche und Gemüse wie Mais oder Paprika lassen sich super einfrieren. Äpfel und Birnen lieber zu Mus verarbeiten. Kräuter wie Rosmarin kannst du ganz einfrieren, zartere wie Basilikum in Eiswürfelformen. Achte auf die richtige Verpackung, um Gefrierbrand zu vermeiden, und genieße deine Ernte das ganze Jahr über!
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Microgreens sind junge Pflanzen, die nach wenigen Tagen geerntet werden und reich an Nährstoffen wie Vitaminen und Antioxidantien sind. Sie enthalten oft mehr Nährstoffe als ausgewachsene Pflanzen. Im Gegensatz zu Sprossen, die im Dunkeln wachsen, benötigen Microgreens Licht und Erde. Du kannst sie leicht zu Hause anpflanzen, z.B. Brokkoli oder Radieschen.
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Knoblauch ist einfach anzubauen und benötigt wenig Pflege. Du kannst ihn im Herbst oder Frühjahr pflanzen. Es gibt Winter- und Sommerknoblauch. Winterknoblauch pflanzt man im Herbst, Sommerknoblauch im Frühjahr. Am besten pflanzt man ihn im Herbst, aber auch im Frühjahr geht es. Setze die Zehen 5-7 cm tief mit der Spitze nach oben und halte einen Abstand von 10-15 cm. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ernte den Knoblauch, wenn ein Drittel der Blätter braun ist. So einfach kannst du eigenen Knoblauch anbauen!
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Mit einem Hochbeet Aussaatkalender pflanzt du zum richtigen Zeitpunkt und erzielst eine kontinuierliche Ernte. Kaltkeimer wie Karotten und Salat kommen im Frühling oder Spätsommer, wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten nach dem Frost. So nutzt du den Platz optimal und erntest mehrfach im Jahr. Auch im Winter kannst du planen und einige Sorten ernten. Ein Kalender hilft dir, alles im Blick zu behalten und dein Hochbeet das ganze Jahr über produktiv zu halten.
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Valentinstag ohne Rosen? Warum nicht! Statt dem klassischen Strauß kannst du dieses Jahr mit einer Kalanchoe, einem Alpenveilchen oder einer Anthurie überraschen – Pflanzen, die genauso romantisch sind, aber viel länger halten. Noch nachhaltiger wird’s mit Zweigen von Kirsche oder Forsythie, die im Februar wunderbar erblühen. Und wusstest du, dass es auch die Slowflowers-Bewegung gibt? Hier findest du lokal angebaute, umweltfreundliche Blumen.
Mach den Valentinstag kreativ und schenke etwas, das noch lange Freude macht – und dabei die Umwelt schont!
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Frischer Kräuterduft erfüllt den Raum – ein Hauch von Natur, direkt bei dir zu Hause. Kräuter selbst anzubauen ist einfacher, als du denkst, und verleiht deiner Küche eine besondere Note. Sie sind nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch voller wertvoller Nährstoffe. Nie wieder zum Supermarkt rennen, wenn dir ein paar Blättchen fehlen – einfach frisch vom Fensterbrett ernten!
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Der März bringt frische Gartenlust! Befreie den Boden von Laub, lockere ihn auf und plane deine Aussaat. Möhren, Pastinaken und Radieschen dürfen jetzt raus. Für Tomaten und Paprika geht’s ab ins Haus zum Vorziehen. Bereit für den Frühling? Dein Garten wartet!
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Du möchtest Schnittlauch anbauen? Kein Problem! Er wächst fast überall – ob Fensterbank oder Garten. Achte auf sonnigen bis halbschattigen Standort und lockeren, durchlässigen Boden.
Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ziehe ihn aus Samen, indem du sie leicht in die Erde drückst und feucht hältst. Nach ein paar Wochen kannst du die ersten Triebe sehen. Schneide regelmäßig die äußeren Halme ab, damit er immer weiter wächst. Frisch ist er am besten, aber du kannst ihn auch einfrieren. Viel Spaß beim Anbauen!
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Gartenarbeit als Wohlfühlgeheimnis: Wer hätte gedacht, dass Unkraut jäten auch Kalorien verbrennen kann? Bei der Gartenarbeit stärkst du Muskeln, verbesserst die Herzgesundheit und tankst gleichzeitig wertvolles Vitamin D. Und das Beste? Du merkst kaum, dass du trainierst!
Neben den physischen Vorteilen tut die Arbeit im Garten auch deiner Seele gut. Die entspannenden Bewegungen helfen dir, Stress abzubauen und in den Moment einzutauchen – ganz ohne zu merken, dass du gerade eine natürliche Meditation machst. Also, ab in den Garten!
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Kresse-Eier basteln: Schnell und einfach!
Mit Eierschalen, Kressesaat und Watte zauberst du im Handumdrehen deine eigenen Kresse-Eier. Einfach säen, gießen und an einen sonnigen Platz stellen. Schon bald kannst du frische Kresse ernten – perfekt für den Frühling!
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Du stehst vor dem Tomatenregal und fragst dich, was Cherrytomaten von Cocktailtomaten unterscheidet? Ganz einfach: Cherrytomaten sind klein, rund und super süß – der perfekte Snack für zwischendurch. Cocktailtomaten sind etwas größer und bieten eine tolle Mischung aus süß und säuerlich.
Beide Sorten sind echter Vitamin-Kick: Sie stecken voll mit Antioxidantien, Kalium und Vitamin C. Ob im Salat, Ofengericht oder einfach so – beide Tomatenarten machen jedes Gericht zum Genuss. Und das Beste? Sie sehen auch noch fantastisch aus!
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Der Februar ist der perfekte Startschuss für die Gartensaison! Auch wenn draußen noch Schnee liegt, beginnt im Verborgenen schon das große Erwachen. Mit einem gut durchdachten Pflanzkalender vermeidest du Fehler und legst die Grundlage für ein erfolgreiches Gartenjahr. Jetzt ist die Zeit, um wärmeliebende Pflanzen wie Gurken, Paprika und Tomaten vorzuziehen. Auch Kartoffeln kannst du vorkeimen lassen, und Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch sind bereit für die Fensterbank. Der Februar mag zwar noch kalt sein, aber mit ein paar cleveren Vorbereitungen kannst du jetzt schon deinen Garten ins Leben rufen!
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Stell dir vor, du könntest dein eigenes kleines Gemüseparadies erschaffen – und das auf Augenhöhe! Ein selbstgebautes Hochbeet macht genau[…]
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Die Frankfurter Grüne Soße, auch „Grie Soß“, begeistert mit sieben frischen Kräutern: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Diese kannst du ganz einfach selbst anbauen – such dir einen sonnigen Platz und achte auf nährstoffreichen Boden.
Für die Soße mischst du die Kräuter mit Schmand, Joghurt, Crème fraîche, einem hartgekochten Ei, Senf und Zitronensaft. Fertig ist die leckere Soße, die zu Tafelspitz, Kartoffeln oder Gemüse perfekt passt. Probier es aus – so schmeckt Frankfurt zuhause!
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Der Winter kann hart sein, aber mit Schutzvlies sind deine Pflanzen gut geschützt. Es hält Frost und Wind ab, lässt aber genug Luft und Feuchtigkeit durch, damit deine Pflanzen atmen können. So bleiben sie gesund und geschützt vor Kälte und Austrocknung.
Wichtig: Für den Winter brauchst du dickeres Vlies als im Sommer. Es schützt besonders empfindliche Pflanzen und sorgt dafür, dass dein Garten auch im Frühling wieder kräftig durchstartet.
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Selbstversorgung muss nicht kompliziert sein. Schon mit einem kleinen Kräutergarten oder einem Gemüsegarten von 20 bis 30 Quadratmetern kannst du viel erreichen. Es geht nicht darum, sofort autark zu leben, sondern einen Teil deiner Bedürfnisse selbst zu decken und frische, saisonale Lebensmittel direkt vor der Tür zu haben.
Starte einfach mit Tomaten, Salat oder Kräutern. Wenn du später mehr Platz hast, kannst du auch Hühner halten oder dich an Fermentieren und Einkochen versuchen. So kannst du deine Ernte das ganze Jahr über genießen und überschüssige Produkte mit Nachbarn tauschen.
Selbstversorgung ist ein Lernprozess, der mit der Zeit immer leichter wird. Also, worauf wartest du noch? Dein Garten wartet!
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