Gartenblog

Hortensie Pflege & Tipps – Blütenpracht garantiert

Hortensien gedeihen am besten an einem halbschattigen, geschützten Ort mit humusreichem, leicht saurem Boden. Achte darauf, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist. Im Sommer benötigen sie viel Wasser, aber Staunässe ist zu vermeiden. Düngen mit natürlichen Produkten hilft den Pflanzen, kräftig zu wachsen. Beim Schneiden hängt es von der Sorte ab: Bei Bauernhortensien nur verblühte Blüten entfernen, Rispenhortensien können stärker zurückgeschnitten werden. Im Winter hilft eine Mulchschicht oder Schutz mit Wintervlies. So gedeihen deine Hortensien prächtig!

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Hasenschwanzgras – Pflegeleichtes Ziergras für deinen Garten

Hasenschwanzgras (Lagurus ovatus) ist ein pflegeleichtes Ziergras mit flauschigen Blütenständen, die an Hasenschwänzchen erinnern. Es wächst kompakt, bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden. Nach dem Anwachsen ist es trockenheitstolerant und benötigt kaum Pflege. Ideal für Steingärten, Kübel und als Deko in getrockneter Form. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat, und das Gras kann sich auch selbst aussäen.

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Pflanzkalender für März – Startklar für den Frühling!

Der März bringt frische Gartenlust! Befreie den Boden von Laub, lockere ihn auf und plane deine Aussaat. Möhren, Pastinaken und Radieschen dürfen jetzt raus. Für Tomaten und Paprika geht’s ab ins Haus zum Vorziehen. Bereit für den Frühling? Dein Garten wartet!

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Erfolgreich Schnittlauch zu Hause anbauen

Du möchtest Schnittlauch anbauen? Kein Problem! Er wächst fast überall – ob Fensterbank oder Garten. Achte auf sonnigen bis halbschattigen Standort und lockeren, durchlässigen Boden.

Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Ziehe ihn aus Samen, indem du sie leicht in die Erde drückst und feucht hältst. Nach ein paar Wochen kannst du die ersten Triebe sehen. Schneide regelmäßig die äußeren Halme ab, damit er immer weiter wächst. Frisch ist er am besten, aber du kannst ihn auch einfrieren. Viel Spaß beim Anbauen!

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Oregano anpflanzen leicht gemacht – Tipps & Tricks

Oregano ist einfach anzubauen und passt perfekt in deinen Garten oder auf den Balkon. Er liebt Sonne, also gib ihm einen sonnigen Platz mit mindestens 6 Stunden Sonnenlicht pro Tag. Der Boden sollte gut durchlässig sein – mische etwas Sand oder Kies hinein, um Staunässe zu vermeiden.

Oregano braucht wenig Wasser, also lieber seltener gießen, wenn die Erde trocken ist. Einmal im Jahr etwas Kompost reicht aus. Ernte die Triebe kurz vor der Blüte für das intensivste Aroma und hänge sie zum Trocknen an einem luftigen Ort auf. So hast du den mediterranen Flair das ganze Jahr!

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Pflegeleicht: Der perfekte Haselnussstrauch

Der Haselnussstrauch ist der ideale Begleiter für deinen Garten – pflegeleicht, fruchtbar und mit einer spannenden Geschichte. Schon seit über 8.000 Jahren schätzen Menschen die Haselnuss als wertvolle Nahrungsquelle. Und das Beste: Der Strauch ist nicht nur lecker, sondern auch ein Naturtalent – er bietet Lebensraum für viele Tiere und trägt zur Bodengesundheit bei. Ob als Snack oder für leckere Rezepte, die Haselnuss hat viel zu bieten – und mit ein paar einfachen Tipps wächst sie ganz mühelos in deinem Garten!

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Pflanzkalender Februar – Was Jetzt Säen & Pflanzen?

Der Februar ist der perfekte Startschuss für die Gartensaison! Auch wenn draußen noch Schnee liegt, beginnt im Verborgenen schon das große Erwachen. Mit einem gut durchdachten Pflanzkalender vermeidest du Fehler und legst die Grundlage für ein erfolgreiches Gartenjahr. Jetzt ist die Zeit, um wärmeliebende Pflanzen wie Gurken, Paprika und Tomaten vorzuziehen. Auch Kartoffeln kannst du vorkeimen lassen, und Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch sind bereit für die Fensterbank. Der Februar mag zwar noch kalt sein, aber mit ein paar cleveren Vorbereitungen kannst du jetzt schon deinen Garten ins Leben rufen!

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Baumwolle als Zierpflanze anbauen – Dein Gartenhighlight

Der Baumwollstrauch bringt Farbe und Geschichte in deinen Garten. Mit seinen zarten Blüten und den charakteristischen Baumwollkapseln ist er ein echter Hingucker. Pflege ihn an einem sonnigen, windgeschützten Platz, und du wirst mit flauschiger Baumwolle belohnt. Ein grünes Highlight, das sich lohnt!

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Pflege der Immergrünen Schleifenblume

Die immergrüne Schleifenblume bringt Farbe in deinen Garten – und das das ganze Jahr über! Mit ihren leuchtenden Blüten trotzt sie dem Winter und ist dabei extrem pflegeleicht. Sie wächst kompakt, eignet sich bestens für Steingärten und Balkonkästen und zieht Bienen magisch an. Was sie besonders macht? Ihre Robustheit! Wenig Wasser, ein sonniger Standort und ein wenig Rückschnitt – schon belohnt sie dich mit einer üppigen Blütenpracht. Diese pflegeleichte Schönheit ist das perfekte Highlight für Gartenanfänger und Profis gleichermaßen!

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Eukalyptus Pflege: Experten-Tipps für gesundes Wachstum

Eukalyptus liebt Sonne und braucht mindestens sechs Stunden täglich. Achte auf gut durchlässigen Boden und einen ausreichend großen Topf (mindestens 40 cm Durchmesser). Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Gaben leicht abtrocknen. Während der Wachstumsperiode freut er sich über Flüssigdünger, im Winter weniger.

Im Winter sollte er an einem kühlen, frostfreien Ort stehen. Gieße weniger, aber achte darauf, dass er nicht austrocknet. Eukalyptus ist auch eine tolle Deko – ob in Vasen, als Sichtschutz oder im Garten.

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Weihnachtsstern Pflege: Gewusst wie für maximale Blüte

Dein Weihnachtsstern braucht einen hellen, aber nicht sonnigen Platz – am besten ein Fenster mit indirektem Licht. Achte auf eine angenehme Raumtemperatur zwischen 15 und 22 Grad und vermeide Zugluft. Gieße nur, wenn die Erde trocken ist, und lass kein Wasser im Übertopf stehen. Damit er nicht in trockener Luft leidet, kannst du ihn ab und zu besprühen oder eine Schale Wasser in seine Nähe stellen.

Während der Blütezeit braucht er keinen Dünger. Nach der Blüte verliert er vielleicht Blätter – das ist normal. Im Frühjahr schneide ihn auf 10–15 cm zurück, damit er im nächsten Jahr kräftig nachwächst. So bleibt dein Weihnachtsstern jedes Jahr ein strahlendes Highlight!

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Stauden durch Teilung vermehren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Stauden durch Teilung zu vermehren ist eine einfache Möglichkeit, deinen Garten kostenlos zu erweitern. Am besten teilst du Frühjahrs- und Sommerblüher im Herbst, Herbstblüher im Frühling. Grabe die Pflanze vorsichtig aus, schüttle die Erde ab und teile sie so, dass jedes Stück gesunde Triebe und Wurzeln hat. Pflanze die Teile direkt wieder ein, gieße gut und mulche den Boden, um Feuchtigkeit zu speichern. Achte darauf, dass die Stauden in den ersten Wochen feucht, aber nicht zu nass stehen. Mit etwas Geduld wirst du bald neue, kräftige Pflanzen haben, die deinen Garten bereichern.

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Insektenwiese im November – Blütenvielfalt fördern

Auch im November kann deine Insektenwiese noch ein Paradies für Bienen und Co. sein. Spätblühende Pflanzen wie Herbstaster und Fetthenne bieten Insekten wertvollen Nektar und Pollen, bevor der Winter kommt. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig, da viele Insekten in Pflanzenstängeln überwintern. Lass die Wiese also lieber stehen, um den Tieren Unterschlupf und Nahrung zu bieten. Im Winter bieten Totholz, Laubhaufen und unaufgeräumte Ecken sichere Verstecke. So sorgst du dafür, dass deine Wiese auch im kommenden Jahr wieder lebendig und voller Insekten ist.

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Verschiedene Rebsorten & die Farbwelt ihrer Blätter

Ein Weinberg ist ein buntes Farbenspiel: Die Blätter jeder Rebsorte erzählen ihre eigene Geschichte. Helles Grün zeigt eine junge, kräftige Rebe, während dunkles Grün für Reife steht. Rötliche Töne im Herbst sind normal, aber gelbe oder braune Flecken können auf Krankheiten hinweisen.

Die Vielfalt ist beeindruckend: Riesling leuchtet hellgrün, Cabernet Sauvignon wechselt von Grün zu tiefem Rot, und der Pinot Noir zeigt ein ganzes Farbenspektrum.

Die Pflege deiner Reben braucht etwas Aufmerksamkeit. Ein sonniger Standort und regelmäßiges Gießen sind wichtig. Achte auf Schädlinge wie Blattläuse und handle schnell.

In Zukunft könnten Wissenschaftler Rebsorten züchten, die sich besser an Klimaveränderungen anpassen. Denk daran: Hinter jedem guten Wein steckt nicht nur die Traube, sondern auch das Blatt. Prost auf die spannende Welt der Weinblätter!

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Lampionblume im Herbst: Tipps für Gartenfreunde

Die Lampionblume bringt leuchtend orangefarbene Laternen in deinen Herbstgarten! Diese faszinierende Pflanze, botanisch bekannt als Physalis alkekengi, verwandelt unscheinbare Blüten in papierartige Hüllen, die eine kirschgroße Frucht umschließen.

Im Herbst bringt die Lampionblume Farbe und Struktur, wenn viele andere Pflanzen schon verblassen. Sie zieht Insekten und Vögel an und bietet eine willkommene Nahrungsquelle. Außerdem sind die getrockneten Lampions perfekt für herbstliche Dekorationen, von DIY-Kränzen bis hin zu hübschen Laternen.

Bereit, mehr über Standort und Pflanzung zu erfahren? Dein Garten freut sich auf die bunten Lampions!

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