Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zu Aussaat und Ernte
Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Feldsalat anbauen & im Winter ernten: Tipps zur Aussaat! Feldsalat einfach anbauen, pflegen und im Winter ernten. So wird die Aussaat ein Erfolg.
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Der meteorologische Frühlingsanfang fällt immer auf den 1. März – und das aus gutem Grund. Im Gegensatz zum astronomischen Frühling, der sich nach der Tagundnachtgleiche richtet, bietet der meteorologische Frühling eine klare, einheitliche Basis für die Wetterforschung. Wissenschaftler können so jedes Jahr die gleichen Zeiträume vergleichen und langfristige Trends erkennen. Einfacher gesagt: Der 1. März sorgt für Ordnung im Wetterchaos!
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Mit einem Hochbeet Aussaatkalender pflanzt du zum richtigen Zeitpunkt und erzielst eine kontinuierliche Ernte. Kaltkeimer wie Karotten und Salat kommen im Frühling oder Spätsommer, wärmeliebende Pflanzen wie Tomaten nach dem Frost. So nutzt du den Platz optimal und erntest mehrfach im Jahr. Auch im Winter kannst du planen und einige Sorten ernten. Ein Kalender hilft dir, alles im Blick zu behalten und dein Hochbeet das ganze Jahr über produktiv zu halten.
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Schneeglöckchen sind echte Überlebenskünstler. Sie trotzen Frost und brechen sogar durch den Schnee, um uns den Frühling zu bringen. Diese kleinen Helden produzieren eine natürliche „Antifrostlösung“, die sie selbst bei Minusgraden überleben lässt. Seit dem 16. Jahrhundert schmücken sie Gärten, und es gibt mehr als 20 Arten – von zierlichen Galanthus nivalis bis hin zu robusten Galanthus elwesii.
Pflegeleicht sind sie auch: Halbschattige Plätze, lockerer Boden und ein bisschen Abstand zwischen den Zwiebeln – und schon blühen sie bald in voller Pracht.
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Der Essigbaum (Rhus typhina) begeistert mit tropischen Blättern und spektakulären Herbstfarben. Er wächst schnell, ist pflegeleicht und fühlt sich sowohl in Sonne als auch im Halbschatten wohl. Achte auf ausreichend Platz und setze eine Wurzelsperre, um ihn zu kontrollieren. Winterhart bis -30°C, sorgt er auch im Winter für einen schönen Anblick!
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Die Amaryllis braucht hin und wieder einen neuen Topf, damit sie weiterhin prächtige Blüten zeigt. Der beste Zeitpunkt zum Umtopfen ist im Herbst, wenn die Wurzeln aus dem Topf schauen oder die Pflanze weniger wächst.
Nimm einen Topf, der etwas größer ist, frische Erde und Blähton für die Drainage. Entferne alte, kranke Wurzeln und setze die Zwiebel nur zur Hälfte in die Erde. Gieße vorsichtig an und lasse die Pflanze in den ersten Tagen ruhen.
So bekommt deine Amaryllis den perfekten Start für das nächste Jahr!
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Das Rotkehlchen, mit seiner leuchtend orangeroten Brust, ist ein charmanter Gast in Gärten und Parks. Es gilt als Symbol für Glück und Frieden, besonders im Winter. Ursprünglich in Wäldern beheimatet, hat es sich perfekt an städtische Umgebungen angepasst. Rotkehlchen sind das ganze Jahr über territorial und lassen sich oft beim Fressen von Insekten beobachten. Ihr melodisches „Piep“ klingt wie ein harmloser, aber melancholischer Begleiter der kalten Jahreszeit. Ein wahrer Glücksbringer!
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Die immergrüne Schleifenblume bringt Farbe in deinen Garten – und das das ganze Jahr über! Mit ihren leuchtenden Blüten trotzt sie dem Winter und ist dabei extrem pflegeleicht. Sie wächst kompakt, eignet sich bestens für Steingärten und Balkonkästen und zieht Bienen magisch an. Was sie besonders macht? Ihre Robustheit! Wenig Wasser, ein sonniger Standort und ein wenig Rückschnitt – schon belohnt sie dich mit einer üppigen Blütenpracht. Diese pflegeleichte Schönheit ist das perfekte Highlight für Gartenanfänger und Profis gleichermaßen!
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chnee kann deinen Pflanzen ernsthaften Schaden zufügen, besonders immergrünen Pflanzen und Nadelbäumen, die große Mengen Schnee halten. Die Last kann Äste brechen und Frostschäden verursachen. Um das zu verhindern, solltest du Schneelasten rechtzeitig entfernen.
Achte dabei auf die richtige Ausrüstung, wie rutschfeste Stiefel und eine Schutzbrille. Entferne den Schnee vorsichtig von unten nach oben, um plötzliche, große Schneemengen zu vermeiden. Arbeite niemals bei starkem Schneefall oder Wind, um Unfälle zu vermeiden. So sorgst du dafür, dass deine Pflanzen unbeschadet durch den Winter kommen und spätere Reparaturen vermeidest.
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Kaum ist der Winter vorbei, erscheinen sie: die flauschigen Weidenkätzchen. Sie sind nicht nur schön, sondern auch die erste Nahrungsquelle für Bienen und Insekten.
Diese pflegeleichten Pflanzen bieten Schutz und Nahrung für viele Tiere und bringen Frühlingsstimmung in deinen Garten. Ein echter Frühlingsheld!
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Der Frost ist da, aber keine Sorge – mit der richtigen Pflege übersteht dein Rasen den Winter problemlos. Mäh deinen Rasen zum letzten Mal auf 4-5 cm, damit er nicht unter der Schneelast umknickt. Entferne Laub, damit der Rasen atmen kann, und vertikutiere bei Bedarf, um Moos zu entfernen. Streue Winterdünger aus, der die Wurzeln stärkt.
Vermeide es, bei Frost zu mähen, und lass den Schnee einfach liegen – er schützt deinen Rasen vor der Kälte. So bleibt dein Rasen stark und gesund und ist bereit für den Frühling!
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Rindenmulch schützt im Winter deine Pflanzen vor Frost, speichert Feuchtigkeit und hält den Boden warm. Er verhindert Unkraut, liefert Nährstoffe und verbessert die Bodenstruktur – eine einfache, aber effektive Investition für einen gesunden Garten im Frühling
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Eukalyptus liebt Sonne und braucht mindestens sechs Stunden täglich. Achte auf gut durchlässigen Boden und einen ausreichend großen Topf (mindestens 40 cm Durchmesser). Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Gaben leicht abtrocknen. Während der Wachstumsperiode freut er sich über Flüssigdünger, im Winter weniger.
Im Winter sollte er an einem kühlen, frostfreien Ort stehen. Gieße weniger, aber achte darauf, dass er nicht austrocknet. Eukalyptus ist auch eine tolle Deko – ob in Vasen, als Sichtschutz oder im Garten.
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Immergrüne Hecken bieten ganzjährig Sichtschutz, sind pflegeleicht und schützen vor Wind. Der Kirschlorbeer, die Eibe, der Liguster und Thuja sind ideale Optionen für deinen Garten. Mit regelmäßigem Gießen, einem jährlichen Schnitt und etwas Dünger bleibt deine Hecke gesund. Sie sorgt nicht nur für Privatsphäre, sondern verleiht deinem Garten auch das ganze Jahr über Struktur und Leben.
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Dein Weihnachtsstern braucht einen hellen, aber nicht sonnigen Platz – am besten ein Fenster mit indirektem Licht. Achte auf eine angenehme Raumtemperatur zwischen 15 und 22 Grad und vermeide Zugluft. Gieße nur, wenn die Erde trocken ist, und lass kein Wasser im Übertopf stehen. Damit er nicht in trockener Luft leidet, kannst du ihn ab und zu besprühen oder eine Schale Wasser in seine Nähe stellen.
Während der Blütezeit braucht er keinen Dünger. Nach der Blüte verliert er vielleicht Blätter – das ist normal. Im Frühjahr schneide ihn auf 10–15 cm zurück, damit er im nächsten Jahr kräftig nachwächst. So bleibt dein Weihnachtsstern jedes Jahr ein strahlendes Highlight!
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Kapuzinerkresse ist ein farbenfroher Alleskönner: Sie verschönert deinen Garten, lockt Insekten an und ist essbar! Die Pflanze liebt Sonne, kommt aber auch mit Halbschatten zurecht. Sie benötigt wenig Pflege, bevorzugt durchlässigen Boden und verträgt wenig Dünger. Gieße regelmäßig, aber lasse den Boden zwischen den Wassergaben abtrocknen.
In der Küche ist Kapuzinerkresse ein Genuss – die Blätter schmecken wie Kresse, die Blüten sind würzig, und die grünen Samenkapseln kann man wie Kapern einlegen. Eine Pflanze, die Farbe und Vielfalt in deinen Garten und auf deinen Teller bringt!
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Die Amaryllis ist eine unscheinbare Zwiebel, die sich in wenigen Wochen in eine prächtige Blume verwandelt. Häufig wird sie mit dem Hippeastrum verwechselt, aber beide bringen spektakuläre Blüten.
Für den perfekten Start wählst du einen Topf, der 2-3 cm größer ist als die Zwiebel. Setze sie so ein, dass das obere Drittel aus der Erde ragt, und gieße vorsichtig. Nach 4-6 Wochen erscheinen die ersten Knospen.
Stell die Pflanze an einen hellen Ort, aber nicht in die direkte Sonne, bei 20-22°C. Denk dran, den Topf regelmäßig zu drehen, damit sie gerade wächst. Bald wirst du ihre Blütenpracht genießen!
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Vögel sind wahre Meister der Anpassung. Während einige auf große Reisen gehen, bleiben andere das ganze Jahr über an einem Ort. Zugvögel sind Arten, die zwischen Brut- und Überwinterungsgebieten pendeln, wie Störche oder Schwalben. Standvögel hingegen, wie Meisen und Amseln, trotzen den kalten Monaten vor Ort.
Der Vogelzug ist nicht nur für die Vögel wichtig; er hat auch einen großen Einfluss auf unsere Ökosysteme. Zugvögel transportieren Samen und Nährstoffe über weite Strecken und helfen, Pflanzen zu verbreiten.
In den nächsten Abschnitten tauchen wir tiefer in die faszinierenden Fähigkeiten dieser gefiederten Freunde ein. Bleib dran!
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Eichhörnchen halten keinen Winterschlaf, sondern gehen in eine Winterruhe. Das bedeutet, sie bleiben auch im Winter aktiv und suchen nach Futter. Um diesen kleinen Akrobaten zu helfen, kannst du ein paar einfache Dinge tun. Lege ungesalzene Nüsse wie Haselnüsse und Walnüsse in deinem Garten aus. Diese Snacks sind nicht nur lecker, sondern auch wichtig für ihre Ernährung. Zusätzlich solltest du eine flache Schale mit frischem Wasser bereitstellen, da natürliche Quellen oft gefrieren. Um den Eichhörnchen Schutz vor der Kälte zu bieten, kannst du einen einfachen Schutzraum aus einer wasserdichten Box bauen. Fülle die Box mit trockenem Laub oder Stroh und platziere sie hoch an einem Baum, damit sie sicher sind. Denke auch daran, deinen Garten eichhörnchensicher zu machen. Verzichte auf chemische Pestizide und sichere offene Wasserbehälter, damit die kleinen Nager nicht in Gefahr geraten. Mit diesen einfachen Tipps kannst du dazu beitragen, dass Eichhörnchen gut durch den Winter kommen. Jede Unterstützung zählt und hilft diesen flauschigen Freunden, die kalte Jahreszeit zu überstehen!
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