Spargel anzubauen ist ein Geduldsspiel, aber die Belohnung lohnt sich. Wähle einen sonnigen Platz mit gut durchlüftetem, tiefgründigem Boden. Bereite den Boden gründlich vor, entferne Steine und Unkräuter und sorge für einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,0. Mit diesen Grundlagen wächst dein Spargel über Jahre hinweg und belohnt dich mit frischen Stangen!
Der Sperli Eierbaum (Solanum melongena) ist eine kompakte Auberginenart, die mit ihren weißen, eiförmigen Früchten sowohl als Zierpflanze als auch kulinarisch begeistert. Mit einer Höhe von 60–80 cm eignet sich der Eierbaum perfekt für Balkone oder kleine Gärten. Er liebt Sonne und benötigt gut durchlässigen, humusreichen Boden.
Die weißen Früchte sind milder im Geschmack und nehmen beim Kochen weniger Öl auf als ihre violetten Verwandten. Erntezeit ist von Juli bis Oktober. Der Eierbaum ist ein Hingucker in deinem Garten und liefert gleichzeitig schmackhafte Zutaten für kreative Sommergerichte.
Rasen nachsäen füllt kahle Stellen und stärkt den Rasen. Wähle passende Grassorten für deine Region. Ideale Zeiten zum Nachsäen sind Frühjahr oder Herbst. Bereite den Boden vor, indem du mäht, vertikutierst und düngst. Gieße regelmäßig und vermeide es, den Rasen zu betreten.
Hast du dich schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen Stiel- und Blattmangold ist? Ganz einfach: Stielmangold hat dicke, farbige Stiele und größere Blätter, während Blattmangold zartere Stiele und kleinere, spinatähnliche Blätter hat. Stielmangold braucht mehr Platz und Zeit, dafür sind die Stiele super für spezielle Gerichte. Blattmangold wächst schneller und passt besser in kleine Gärten oder auf den Balkon. Beide Sorten sind lecker und vielseitig!
Zierkürbisse sind perfekte Herbstdekorationen, aber ungenießbar und teilweise giftig. Achte darauf, sie nicht neben Speisekürbissen zu pflanzen, um Kreuzbestäubung zu vermeiden. Es gibt viele Sorten, wie den Mini-Zierkürbis Casperita, der gut für kleine Räume geeignet ist. Sie brauchen einen sonnigen, windgeschützten Standort mit lockerem, nährstoffreichem Boden. Zierkürbisse benötigen viel Platz und sollten auf Rankhilfen wachsen. Gieße regelmäßig, aber achte auf gute Drainage, und dünge mit Kompost und organischem Dünger. Ernte die Kürbisse, wenn der Stiel trocken ist und die Schale fest wird. Richtig gelagert, halten sie sich monatelang.
Tagetes, die leuchtend orangefarbenen Blumen, bringen Farbe und Geschichte in deinen Garten. Ursprünglich aus Mittelamerika, sind sie pflegeleicht und blühen von Mai bis Oktober. Ihr Name „Studentenblume“ kommt von ihrer Robustheit und dem günstigen Preis. Außerdem halten sie mit ihrem Duft Schädlinge fern – praktisch und schön zugleich!
Hortensien gedeihen am besten an einem halbschattigen, geschützten Ort mit humusreichem, leicht saurem Boden. Achte darauf, dass der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist. Im Sommer benötigen sie viel Wasser, aber Staunässe ist zu vermeiden. Düngen mit natürlichen Produkten hilft den Pflanzen, kräftig zu wachsen. Beim Schneiden hängt es von der Sorte ab: Bei Bauernhortensien nur verblühte Blüten entfernen, Rispenhortensien können stärker zurückgeschnitten werden. Im Winter hilft eine Mulchschicht oder Schutz mit Wintervlies. So gedeihen deine Hortensien prächtig!
Magnolien sind faszinierende, jahrmillionenalte Pflanzen, die mit ihren eleganten Blüten und ihrer kulturellen Bedeutung begeistern. In diesem Artikel erfährst du alles über die Herkunft, die botanischen Merkmale und die richtige Pflege von Magnolien, speziell für deutsche Gärten. Egal, ob du ein erfahrener Gärtner bist oder neu in der Welt der Magnolien, hier findest du wertvolle Tipps, um diese Schönheiten erfolgreich zu kultivieren.
Sobald der Winter vorbei ist, braucht dein Rasen Frühjahrspflege. Entferne Moos und Rasenfilz, lockere den Boden und säe bei Bedarf nach. Achte auf verdichtete Stellen und verhindere Staunässe. Mähe den Rasen, wenn er mindestens 7-10 cm hoch ist, und beginne mit dem Vertikutieren, wenn der Boden trocken ist. Dünge danach, um das Wachstum zu fördern. Regelmäßige Pflege sorgt für einen gesunden, grünen Rasen.
Der Brokkoli Burgundy F1 überrascht mit seiner violetten Farbe und einem mild-süßen Geschmack. Er ist einfach anzubauen, braucht nur viel Sonne und nährstoffreichen Boden. Über mehrere Wochen kannst du die kleinen Röschen ernten. Tipp: Schneide die Stiele schräg ab, um Fäulnis zu vermeiden. Ein echter Hingucker und leckerer Zusatz in deinem Garten!
Das Portulakröschen liebt die Sonne und blüht in kräftigen Farben wie Gelb, Rot und Rosa – auch bei Hitze. Es bleibt klein (10-15 cm) und ist trockenheitsresistent.
Es gibt verschiedene Sorten, wie die 'Sundial'-Serie, die bei kühlerem Wetter blüht, oder die 'Happy Hour'-Serie, die weniger Sonne benötigt.
Die Pflanze ist pflegeleicht: Viel Sonne, durchlässiger Boden und wenig Wasser – Staunässe vermeiden und verblühte Blüten entfernen.
Dein Garten wird jedes Jahr von prächtigen Pfingstrosen verzaubert. Pflanze sie im Herbst, setze die Knollen 3-5 cm tief und gieße sie gründlich, aber selten. Düngen solltest du sparsam, damit die Blüten nicht zu kurz kommen. Geduld ist gefragt, die volle Pracht zeigt sich oft erst nach drei Jahren. Schneide das Laub im Herbst zurück und schütze den Boden mit einer Mulchschicht für den Winter. Mit wenig Aufwand wirst du Jahr für Jahr von den schönen Blüten begeistert sein!
Mit der Radieschen Easter Egg Mischung holst du dir Farbe und Geschmack in den Garten! Die Mischung aus weiß, rosa, rot und violett wächst schnell und ist ideal für Anfänger. Schon nach 25 bis 40 Tagen kannst du die mild-würzigen Knollen ernten – sowohl im Frühjahr als auch im Herbst. Einfach säen, gießen, ernten und genießen!
Die Zitronengurke ist eine kleine, gelbe Gurke mit mildem, leicht säuerlichem Geschmack. Sie braucht viel Sonne, einen warmen, windgeschützten Platz und lockeren, durchlässigen Boden. Nach der Frostgefahr im Frühjahr aussäen und regelmäßig gießen und düngen. Eine Rankhilfe hilft beim Wachsen. Ernte, wenn die Gurken gelb und etwa tennisballgroß sind. Ideal für Salate oder zum Einlegen.
Bienenfreundliche Frühblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse bieten Bienen nach dem Winter wichtige Nahrungsquellen. Diese Blumen sind entscheidend für die Bestäubung und die Erhaltung der Biodiversität. Durch den Verzicht auf Pestizide und die Wahl nektarreicher Pflanzen kannst du Bienen unterstützen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Bärlauch wächst im Frühling und ist gesund, aber es gibt Regeln beim Sammeln. Achte darauf, nur für den Eigenbedarf zu pflücken und informiere dich über lokale Vorschriften. Bärlauch lässt sich leicht an seinem Knoblauchgeruch erkennen – so vermeidest du Verwechslungen mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen. Sammle nur ein Blatt pro Pflanze, um die Bestände zu schonen.
Spinat ist einfach anzubauen – im Garten oder auf dem Balkon. Er braucht Sonne bis Halbschatten und lockeren, nährstoffreichen Boden. Säe die Samen 2-3 cm tief aus und halte 3-5 cm Abstand. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Nach 6-8 Wochen kannst du die ersten Blätter ernten – am besten morgens, wenn sie frisch und knackig sind.
Hasenschwanzgras (Lagurus ovatus) ist ein pflegeleichtes Ziergras mit flauschigen Blütenständen, die an Hasenschwänzchen erinnern. Es wächst kompakt, bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässige Böden. Nach dem Anwachsen ist es trockenheitstolerant und benötigt kaum Pflege. Ideal für Steingärten, Kübel und als Deko in getrockneter Form. Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat, und das Gras kann sich auch selbst aussäen.
Stell‘ dir vor: Es ist ein kalter Januartag, draußen ist alles grau – und dann entdeckst du die ersten zarten Krokus- oder Tulpenspitzen, die sich durch den Boden…
Narzissen benötigen einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gut durchlässigen Boden. Pflanze die Zwiebeln im Herbst etwa 15 cm tief und 10-15 cm auseinander. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe. Nach der Blüte Blütenköpfe entfernen, Laub stehen lassen, bis es verwelkt ist. Achte auf Narzissenfliegen und tauche die Zwiebeln vor dem Pflanzen in warmes Wasser gegen Schädlinge.
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