Junge Chili Keimlinge wachsen dicht in Anzuchtschale mit frischer Erde.

Fehler beim Chilianbau vermeiden – deine Fragen

Lust auf scharf? Dann solltest du Chilis anbauen. Doch Chili können noch mehr, denn sie sind nicht nur feurig, sie können auch fruchtig und würzig sein. In jedem Fall sind sie etwas, womit du deine Gerichte super aufpeppen kannst. Für die Schärfe ist Capsaicin verantwortlich – je mehr davon in der Frucht steckt, umso schärfer ist sie. Hier ist also durchaus Vorsicht geboten, wenn es nicht gleich zweimal brennen soll. Vorsicht ist auch ein gutes Stichwort, wenn es um den Anbau geht. Er ist zwar nicht super kompliziert, aber ein paar Punkte sind schon zu beachten. Wir haben Fragen unserer User zusammengefasst und für dich übersichtlich gelistet.

Ungleichmäßiges Chiliwachstum

Frage: Warum wächst meine Chili kaum, obwohl sie gesund aussieht?

Gartenblog: Zuerst denkt man gerne an eine Krankheit, das ist hier aber oft gar nicht der Fall. Das gebremste Wachstum tritt dann auf, wenn die Chili zu kühl steht oder zu wenig Licht bekommt. Bei kühlen Nächten, zu wenig Sonne oder nach einem Umzug in einen neuen Topf oder ins Beet, legen die Pflanzen nicht selten eine Wachstumspause ein. Auch ein zu kleiner Topf kann der Grund sein, wenn die Pflanze zwar grün bleibt, aber kaum zulegt.

Chilis und die Stressfaktoren

Frage: Warum bekommt meine Chili gelbe Blätter?

Gartenblog: Gelbe Blätter an deinen Chilipflanzen sind ein Hinweis darauf, dass etwas bei der Pflege oder dem Standort nicht stimmt. Entscheidend ist aber nicht nur die Blattfarbe, sondern auch, ob nur einzelne ältere Blätter betroffen sind oder die ganze Pflanze nach und nach heller wird. Häufige Ursachen sind:

  • Zu nasse Erde, sodass die Wurzeln nicht mehr gut arbeiten können.
  • Nährstoffmangel, insbesondere bei länger genutzter Topferde.
  • Ein zu kleiner Topf mit stark durchwurzeltem Ballen.
  • Kühle Nächte und anderer Standortstress wie Zugluft, ein plötzlicher Wechsel in pralle Sonne oder ein insgesamt zu dunkler Platz.
  • Einzelne alte Blätter im unteren Bereich, die ganz normal vergilben

Problematisch wird es dann, wenn viele Blätter gleichzeitig heller werden oder die Pflanze insgesamt schwächer wird. Dann solltest du die Wassergaben, die Düngung und die Topfgröße überprüfen.

Das passende Gießverhalten

Frage: Wie oft müssen Chilis gegossen werden?

Gartenblog: Wenn bei dir auf der To-Do-Liste steht, „Chilis jeden zweiten Tag gießen“ oder „Chilis Montag, Mittwoch und Freitag gießen“, dann streiche das am besten gleich wieder durch. Denn: Wie oft du gießen musst, hängt von Wärme, Sonne, Wind, Topf- und Pflanzengröße ab. Im Topf trocknen die Pflanzen deutlich schneller aus als im Beet. An heißen Sommertagen kann tägliches Gießen nötig sein, bei kleinen Töpfen sogar mehrmals täglich.

Am besten orientierst du dich an der Erde. Wenn die obere Schicht spürbar trocken ist, solltest du gießen. Wichtig ist immer eine gleichmäßige Feuchtigkeit: Chilis mögen es weder knochentrocken noch dauerhaft nass. Staunässe ist zu vermeiden, da die Wurzeln sonst faulen können. Als grobe Orientierung gilt:

  • Bei mildem Wetter genügt meist alle paar Tage zur Gießkanne zu greifen.
  • Bei warmem Sommerwetter kann tägliches Gießen nötig sein.
  • Bei kleiner Topfgröße, viel Sonne und Wind kann es auch öfter sein, dass du gießen musst.

Wichtig ist also immer, dass der Wurzelballen gleichmäßig feucht bleibt, ohne dass Staunässe entsteht.

Fruchtbildung bleibt aus

Frage: Warum wirft meine Chili Blüten ab, ohne Früchte zu bilden?

Gartenblog: Das passiert in der Regel, wenn die Blüte zwar erscheint, die Fruchtbildung aber durch ungünstige Bedingungen gestört wird. Besonders heikel ist die Zeit während der Blüte, denn schon ein paar Tage mit falschem Wetter oder ungleichmäßiger Versorgung können dazu führen, dass die Pflanze Blüten einfach abstößt. Häufige Ursachen sind:

  • Zu große Hitze während der Blüte
  • Kühle Nächte
  • Trockene Erde
  • Starker Wind
  • Sehr hohe Luftfeuchtigkeit
  • Nährstoffmangel oder ein Ungleichgewicht bei der Düngung
  • Schäden durch Insekten an Blüten oder Knospen

Daher solltest du die Chili während der Blüte möglichst gleichmäßig feucht halten, nicht austrocknen lassen und bei Topfkultur auf einen geschützten, warmen Platz stellen. Im Gewächshaus hilft regelmäßiges Lüften, damit es nicht zu heiß oder zu feucht wird.

Blütenbildung bleibt aus

Frage: Warum blüht meine Chili nicht?

Gartenblog: Hier solltest du keine Panik schieben, denn dann ist es meist noch nicht soweit. Deine Chili hat vermutlich noch nicht die Bedingungen, unter denen sie vom Wachsen ins Blühen übergeht. Ein häufiger Grund ist zu wenig direkte Sonne – Chilis mögen es nicht nur warm, sondern auch sehr sonnig. Auch kühle Tage und vor allem kühle Nächte bremsen die Blütenbildung deutlich aus. Dazu kommt die Düngung: Bekommt die Pflanze viel Stickstoff, werden neue Blätter und Triebe produziert, anstatt die Kraft in die Blütenbildung zu stecken. Manchmal ist es aber auch einfach noch zu früh, besonders bei späteren oder langsameren Sorten. Und wenn der Topf komplett durchwurzelt ist, fehlt der Pflanze ebenfalls schnell die Kraft für den nächsten Schritt.

Mangelhafte Fruchtreife

Frage: Warum reifen die Früchte meiner Chili nicht richtig aus?

Gartenblog: Auch hier kannst du davon ausgehen, dass keine Pflegefehler dahinterstecken, sondern dass es am Timing, der Sorte oder dem Wetter liegt. Vor allem draußen passiert es schnell, dass die Pflanze zwar Früchte ansetzt, die Saison für das volle Ausreifen aber zu kurz wird.

  1. Die Sorte reift anders aus, als du denkst

Nicht jede Chili wird am Ende rot. Je nach Sorte werden Früchte auch gelb, orange oder gar violett. Wer auf Rot wartet, obwohl die Sorte anders ausreift, hält die Früchte unnötig lange an der Pflanze.

  1. Der Fruchtansatz kam zu spät

Früchte, die erst spät im Sommer oder erst gegen Herbst gebildet werden, schaffen es oft nicht mehr bis zur Endfarbe. Draußen beginnt die Ernte später und endet früher, sobald die Temperaturen sinken.

  1. Wärme und Sonne reichen nicht aus

Chilis reifen am besten an einem warmen, sonnigen Platz. Fehlt beides über längere Zeit, bleiben die Früchte zwar auf Endgröße, färben sich aber nur langsam oder unvollständig.

  1. Zu viele Früchte bremsen das Ausreifen

Wenn sehr viele Chilis gleichzeitig an der Pflanze hängen, zieht sich die Reife gerne in die Länge. Gerade bei späteren Früchten ist das gut zu sehen.

Tipp: Früchte, die noch grün sind, können auch in einer warmen Umgebung nach der Ernte nachreifen und ihre eigentliche Farbe annehmen. Alternativ kannst du die Chilis aber auch grün verwenden.

Der richtige Standort

Frage: Wie viel Sonne braucht meine Chili?

Gartenblog: Schlicht und einfach: so viel wie möglich! Chilis gehören zu den Pflanzen, die einen warmen und sonnigen Platz wollen, ohne Wenn und Aber. Dabei braucht die Chili für einen guten Fruchtansatz mindestens 6 Stunden direkte Sonne täglich, mehr ist immer besser. Eine Süd- oder Westlage ist dabei ideal.

Hinweis: Willst du deine Chilipflanzen nach draußen ins Beet bringen, vermeide in den ersten Tagen die pralle Mittagssonne, das kann zu Sonnenbrand, schlappen Blättern oder sogar einem Wachstumsstopp führen.

Chilis im Beet

Frage: Ab wann darf meine Chili nach draußen?

Gartenblog: Chilis dürfen erst dann dauerhaft nach draußen, wenn keine Frostgefahr mehr besteht und die Nachttemperaturen verlässlich bei mindestens 12 Grad liegen. Oftmals ist das bei uns erst ab Mitte Mai der Fall, wenn die Eisheiligen vorbei sind. Wichtig ist auch, dass du deine Chili nicht sofort rauspflanzt, sondern erst an die neue Umgebung gewöhnst, also erst tagsüber rausstellen und nachts wieder rein. Bei einem plötzlichen Kälteeinbruch kann Vlies helfen.

Das passende Substrat

Frage: Welche Erde ist für Chilis am besten geeignet?

Gartenblog: Am besten passt eine lockere, nährstoffreiche und gut durchlässige Erde, die Wasser speichern kann, ohne lange nass zu bleiben. Für Töpfe ist hochwertige Gemüse-, Tomaten– oder Chilierde die beste Wahl. Reine Gartenerde ist dafür zu schwer, verdichtet zu schnell und macht Staunässe wahrscheinlicher. Günstig ist ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert, der zwischen 6,0 und 6,8 liegen sollte.

Denke auch daran, dass die Wurzeln genug Luft bekommen müssen und daher die Erde nicht verschlämmen darf. Sie sollte Feuchtigkeit gut halten, aber überschüssiges Wasser trotzdem gut ableiten können, damit der Ballen weder austrocknet, noch dauerhaft nass bleibt. Gerade im Topf macht sich eine gute Qualität schnell bemerkbar, weil Chilis auf verdichtete oder zu schwere Erde mit schwachem Wachstum und empfindlichen Wurzeln reagieren.

Richtig düngen

Frage: Müssen Chilis gedüngt werden?

Gartenblog: Ja, vor allem im Topf. Chilis wachsen über Wochen in wenig Erde, wodurch die Nährstoffe schneller verbraucht sind, als im Beet. Frische, gute Erde bringt zwar anfangs etwas mit, auf Dauer reicht das aber nicht, wenn die Pflanze kräftig wachsen, blühen und viele Früchte tragen soll.

Sobald die Chili in die Blüte geht oder erste Früchte ansetzt, braucht sie regelmäßig Nachschub. Für Topfpflanzen ist ein kaliumbetonter Flüssigdünger die beste Wahl, im Beet kann eine gut vorbereitete, nährstoffreiche Erde schon deutlich mehr abfangen. Zu viel Dünger ist im Übrigen keine gute Idee, weil die Pflanze sonst leicht ins Blattwachstum schießt und weniger in Blüten und Früchte investiert.

Chilis im Winter

Frage: Kann ich Chilis überwintern?

Gartenblog: Auch wenn Chilis bei uns meist als einjährige Pflanzen gezogen werden, sind sie eigentlich mehrjährig und können somit auch überwintert werden. Besonders lohnt sich das bei gesunden, kräftigen Pflanzen oder bei Sorten, die du im nächsten Jahr nicht wieder neu ziehen willst. Darauf kommt es bei der Überwinterung an:

  • Die Pflanze muss absolut frostfrei stehen.
  • Der Platz sollte so hell wie möglich sein.
  • Im Winter braucht die Chili deutlich weniger Wasser als im Sommer.
  • Kontrolliere die Pflanze regelmäßig auf Läuse, Spinnmilben und andere Schädlinge.
  • Ab Beginn des Frühlings langsam wieder an Licht und Wärme gewöhnen und langsam mehr gießen.

Nicht jede Chili kommt gleich gut durch den Winter. Wenn die Pflanze schon geschwächt, stark verholzt oder voller Schädlinge ist, ist ein Neuanfang einfacher. Aber bei einer kräftigen Pflanze kann durchaus klappen.

Schädlinge bei Chilis

Frage: Welche Schädlinge treten bei Chili besonders häufig auf?

Gartenblog: Natürlich sind Chilis nicht vor Schädlingen gefeit – drinnen wie draußen. Wir haben die hier die häufigsten Schädlinge gelistet.

Schädling Erkennungszeichen Abhilfe
Blattläuse Kolonien an Triebspitzen und Blattunterseiten, eingerollte oder verformte junge Blätter, klebriger Betrag, oft auch mit Ameisen verbunden Mit kräftigem Wasserstrahl abspülen, befallene Triebspitzen kontrollieren, bei Bedarf mit Kaliseifenlösung behandeln, Nützlinge fördern
Spinnmilben Helle Sprenkel auf den Blättern, später feine Gespinste, zuerst an Blattunterseiten, besonders bei warmen und trockenen Bedingungen Blattunterseiten regelmäßig prüfen, Pflanze gründlich abduschen, nicht zu trocken stehen lassen, im geschützten Bereich helfen Raubmilben
Thripse Silbrige oder grauweiße Stellen auf den Blättern, feine schwarze Punkte, verformte junge Triebe oder Knospen Befallene Pflanzenteile entfernen, Blattunterseiten kontrollieren, Blautafeln im Gewächshaus oder geschützten Bereich zur Kontrolle nutzen, Nützlinge einsetzen
Weiße Fliegen Kleine weiße Insekten fliegen beim Berühren der Pflanze auf, klebriger Belag, schwarze Rußtau-Schicht, helle Nymphen auf Blattunterseiten Pflanze abduschen, Blattunterseiten gründlich mitbehandeln, Gelbtafeln zur Kontrolle einsetzen, bei stärkerem Befall Nützlinge einsetzen
Trauermücken Kleine dunkle Fliegen über der Erde, besonders bei dauerhaft feuchtem Substrat, bei Jungpflanzen können die Larven die Wurzeln schädigen Oberfläche zwischen den Wassergaben abtrocknen lassen, befallene Erde bei starkem Befall austauschen, Gelbtafeln für die erwachsenen Tiere einsetzen, im Substrat helfen Nematoden
Schnecken Angefressene Blätter und Früchte, unregelmäßige Fraßstellen, Schleimspuren, Fraß vor allem nachts Abends oder früh morgens absammeln, Verstecke wie Bretter oder dichte Krautzonen beseitigen, Barrieren einsetzen, möglichst morgens gießen

Krankheiten bei Chilis

Frage: Kann die Chili auch krank werden?

Gartenblog: Ja, das kann sie. Vor allem dann, wenn es zu feucht, zu eng oder über längere Zeit zu warm und schlecht belüftet ist. Dazu komme ein paar typische Schadbilder, die wie eine Krankheit aussehen, aber meist durch Pflegefehler ausgelöst werden.

Krankheit Erkennungszeichen Abhilfe
Grauschimmel Weiche, faulige Stellen an Blättern, Blüten oder Früchten, dazu ein grauer, pelziger Belag Befallene Teile sofort entfernen, Pflanze luftiger stellen, nicht über die Blätter gießen, im Gewächshaus oder auf geschützten Balkonen besser lüften
Echter Mehltau Weißlicher, mehliger Belag auf den Blättern, später vergilben und schwächeln diese Befallene Blätter entfernen, nicht zu dicht stellen, für mehr Luftbewegung sorgen und die Pflanze nicht zusätzlich stressen.
Umfallkrankheit bei Jungpflanzen Keimlinge kippen plötzlich um, der Stängel wird direkt über der Erde dünn, dunkel oder matschig Zu dichtes Säen vermeiden, Anzuchterde nicht dauerhaft nass halten, Gefäße sauber halten und für Licht sowie Luft sorgen
Bakterienfleckenkrankheit Kleine wassergetränkte Flecken auf Blättern, später braun bis schwarz, teils mit gelbem Hof, Blätter können löchrig sein Befallene Pflanzenteile entfernen, Blätter möglichst trocken halten, nicht über Kopf gießen, stark befallene Pflanzen eher entsorgen und im nächsten Jahr nur gesundes Saatgut oder gesunde Jungpflanzen verwenden
Phytophtora, Wurzel- und Stängelfäule Pflanze welkt trotz feuchter Erde, am Stängelgrund zeigen sich dunkle Stellen, Wurzeln oder Früchte faulen Staunässe konsequent vermeiden, nur in gut durchlässige Erde pflanzen, betroffene Pflanzen müssen meist entsorgt werden, weil sich der Schaden nicht bekämpfen lässt
Blütenendfäule Dunkle, eingesunkene Stellen am Fruchtende, anfangs braun und weich, später schwarz Gleichmäßig gießen, starke Wechsel zwischen Trockenheit und Nässe vermeiden, Pflanze nicht austrocknen lassen und beschädigte Früchte entfernen

Chilis vorziehen

Frage: Ab wann kann ich Chilis vorziehen?

Gartenblog: Damit du reichlich Chilis ernten kannst und deine Pflanzen kräftig werden, kannst du mit der Vorkultur bereits im Februar starten. Chilis wachsen langsamer als andere Gemüsearten und werden deshalb so früh gesät. Wichtig aber auch hier – wie später – viel Licht und viel Wärme! Sie brauchen in dieser früher Zeit des Jahres wirklich helle Bedingungen, sonst werden die Jungpflanzen lang und schwach.

Fruchtfolge bei Erdbeeren

Frage: Wie kann ich Chilis vermehren?

Gartenblog: Der übliche Weg, Chilis zu vermehren, ist über Samen. Die Aussaat erfolgt – wie gerade schon angesprochen – aufgrund der langen Entwicklungszeit, drinnen, wo es warm ist und hell sein sollte. Als Jungpflanzen werden sie dann später weiterkultiviert.

Wenn du eine Sorte genau erhalten möchtest, ist auch eine Vermehrung über Stecklinge möglich. Das ist vor allem bei kräftigen, gesunden Pflanzen interessant, etwa wenn du eine Chili überwintert hast und daraus eine neue Pflanze ziehen willst. Dafür nimmst du einen jungen, nicht verholzten Trieb, stellst ihn in ein lockeres, gleichmäßig feuchtes Substrat und hältst ihn hell, warm und ohne pralle Sonne. Unter diesen Bedingungen wurzeln Stecklinge deutlich besser. Das ist aber eher die Zusatzlösung und nicht der Standardweg.

Hast du weitere Fragen? Gibt es bei dir auch Probleme? Stell gerne deine Fragen, wir kümmern uns drum – damit du schon bald in deine knackigen Chili beißen kannst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert